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Neugierig was in Gronau läuft ? - 

Aktuelle Berichte aus Gronau - zur Auswahl zeigen Sie bitte oben auf die roten Pfeile


Hier können Sie gerne Veranstaltungshinweise und Berichte aus dem Ort, Nachrichten, Termine, und Hinweise aus dem Vereinsleben unterbringen ! 

Eine   e-mail an gronau-hessen-nassau@web.de genügt.

Liebe Gronauer
Sie könne gerne Artikel hier einstellen -  Unsere Homepage soll weltanschaulich / politisch neutral sein, wir sind gerne bereit, auch Pressemitteilungen und Meinungen der Gronauer Parteien einzubauen. Nur müssten diese uns auch zugeschickt werden !

Eine Veröffentlichung und eventuelle redaktionelle Überarbeitung behalten wir uns vor.



Neue Besucher - Schnapszahl
schon 11 111  Besucher haben unsere Hauptseite
www.gronau-hessen-nassau.de besucht

am 06. August 2016









Liebe Besucher dieser Seite, wir freuen uns über die gute Resonanz auf unsere Seite !

 

Mit 7777 Besuchern ( am 28.01.2015)und 8888 am 13. August 2015  waren  deutlich mehr als doppelt soviele Besucher hier, als Gronau Einwohner hat (Kinder und Greise eingeschlossen) ! Vielen Dank ! -

Am 6.8.2016 haben wir die stolze Besucherzahl von 11 111 erreicht, etwa viermal soviel, als Gronau Einwohner hat



 
Verabschiedung des beliebten Gronauer Pfarrers Hans-Karl Heinrich am Sonntag 25. September 2015

Mit Tränen in den Augen...

Mit einem Erntedankgottesdienst und einem anschließenden feierlichen Empfang verabschiedeten viele Gronauer ihren Pfarrer Hans-Karl Heinrich nach zwanzig Jahren seines Wirkens in Gronau in den wohlverdienten Ruhestand.




 

 

 

Ganz Gronau war auf den Beinen


 

Der Chor GrowNow umrahmte die Feier


 

Viele Umarmungen 

 

Festlich geschmückt in Erwartung der Gäste. die Gronauer Kirchgass
 




 



50 Jahre Gronauer Zeltkerb




Rechtzeitig zur Kerb gibt es  einen Bildband miit liebevoll zusammengetragenen Bildern zur Historie der Gronauer Kerb.
Dieser ist demnächst käuflich zu erwerben  beim Metzger Wenzel
und bei Lindi Kroh.
Ausserdem ist es an der Kerb bei jedem Kerbbursch und Ehrenkerbbursch erhältlich. Kosten fünf Euro.
Es hat 112 Seiten mit vielen Bildern aber auch Texte wie Grußworte, Erklärungen zur Kerb, Chronik und Berichte von Zeitzeugen..




Schäfer und Wysocki: „Elektrifizierung der Niddertalbahn wichtiger Schritt“

Gronauer Christdemokraten begrüßen Ausbaupläne des RMV

 

Bad Vilbel/Gronau. Die Gronauer CDU hat positiv auf die Aussage des RMV-Geschäftsführers André Kavai reagiert, die Niddertalbahn zu elektrifizieren. „Wir begrüßen die konkrete Aussage des RMV zur Zukunft der Niddertalbahn. Die Elektrifizierung ist ein wichtiger Schritt, um die Strecke leistungsfähiger zu machen“, so Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer und CDU-Vorsitzender Sebastian Wysocki in einer ersten Reaktion.

 

2028 soll der Umbau der Strecke zwischen Bad Vilbel und Stockheim abgeschlossen sein, denn für dieses Jahr wird der Betrieb der Strecke neu ausgeschrieben. „Wichtig ist, dass möglichst schnell mit den Planungen für einen Ausbau der Strecke begonnen wird. Neben der zugesicherten Elektrifizierung muss man ernsthaft in Erwägung ziehen, den Ausbau auf zwei Gleise voranzutreiben oder zumindest andere Möglichkeiten zu treffen, um die Kapazität merklich zu erhöhen“, so die beiden Christdemokraten. In der Machbarkeitsstudie, die die Niddertalbahn-Konferenz vergangenes Jahr beauftragt hat, werden auch Fragen wie ein möglicher 15-Minuten-Takt, Überholstrecken und Überholbahnhöfe thematisiert. Unabhängig von den Ausbauplanungen sei es aber wichtig, sich auch Gedanken darum zu machen, wir der aktuelle Betrieb leistungsfähiger zu gestalten sei. Ortsvorsteher Schäfer wies zudem darauf hin, dass der gesamte Streckenausbau bei Gronau die Voraussetzung zum Anschluss einer möglichen Regionaltangente Ost erfüllen müsste. "Frankfurts Bürgermeister Becker hat kürzlich die Idee einer Regionaltangente Ost mit modifizierter Route in die Diskussion eingebracht. Ich halte es für wichtig, dass die Aufwertung der Niddertalbahn einem Anschluss der Regionaltangente nicht hinderlich ist und Gronau durch diese aufgewertete Infrastruktur zusätzliches Entwicklungspotenzial als Stadtteil erhält", so Schäfer abschließend.





Straßen - Bauarbeiten an der Abzweigung nach Gronau


im Kreuzungsbereich der Abzweigung nach Gronau an der L 3008 zwischen Bad Vilbel und Niederdorfelden werden  vom Montag, 8. August, bis zum 16. August Ausbesserungen an der Fahrbahn vorgenommen. In fünf Bauabschnitten wird jeweils an Tagesbaustellen der Bereich ausgebessert. Während der Bauzeit  wird der Verkehr mit Ampeln geregelt. 




CDU-Sommerfest am nächsten Sonntag an der Breitwiesenhalle

Gronauer Christdemokraten laden zum sommerlichen Familientreff ein

 

Bad Vilbel/Gronau. Zu ihrem 5. Sommerfest lädt die CDU Gronau alle Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, dem 19. Juni, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr an die Breitwiesenhalle ein. Für die Kinder stehen eine Hüpfburg und eine Kistenrutsche bereit. Musik, kalte Getränke, frisch Gegrilltes und eine große Kuchenauswahl warten auf die Besucher. „Wir laden alle Gronauer Bürger recht herzlich ein, mit uns den Sommer zu genießen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt“, so der Gronauer CDU-Vorsitzende Sebastian Wysocki.




Bericht der FNP vom 9.5.16
Sportverein Gronau
So macht das Schmettern Spaß

VON Getreu ihres bewährten Mottos „Spielen, Spaß haben, Mitmachen und Zuschauen“ hatte der Sportverein Gronau für den „Vaddertag“ zum Auftakt seiner Sporttage am 5. und dem heutigen 7. Mai eingeladen. Doch nicht alles lief so, wie es sich die Veranstalter gewünscht hätten.
 

Bevor die Gronauer Sportler ihr Feiertagsprogramm an Christi Himmelfahrt eröffneten, traf sich die Bevölkerung beim 19. Open-Air-Gottesdienst auf der Terrasse vor dem Vereinshaus. Pfarrer Hans Karl Heinrich, der im September seinen Ruhestand antritt, zog Bilanz. Er erinnerte daran, dass es beim ersten Mal in Strömen regnete. Alle Gottesdienstbesucher flüchteten in das damalige Vereinsheim, eine kleine Hütte.

Seit 18 Jahren übernehmen den musikalischen Part die Musiker des Posaunenchors Dortelweil. Sie und die zahlreichen Besucher mussten allerdings 20 Minuten warten, weil der Pfarrer zuvor den Open-Air-Gottesdienst in Niederdorfelden leitete und sich verspätet hatte.


Rigo Umlauf, zweiter Vorsitzender des SV Gronau (SVG), dankte Pfarrer Heinrich für die gute Zusammenarbeit und überreichte ihm ein Präsent. „Pfarrer Heinrich war immer für uns da. Er weihte mit uns unser Vereinshaus im Mai 2013 und den neuen Kunstrasenplatz im November 2013 ein, und er feierte mit uns im Mai 2014 unser 40-jähriges Vereinsbestehen.“.......

bitte lesen Sie weiter hier



Bericht der FNP vom 29.04.2016


Ortsbeirat Gronau
Grüne zeigen Stärke in Gronau


 

 

Auf der Tagesordnung des Ortsbeirats Gronau standen zwar noch keine politischen Themen. Doch galt es, Positionen klar zu machen und sich ein erstes Mal zu beschnuppern.
Christian Dittmann, parteilos, sitzt für die Grünen neu im Ortsbeirat und hat gleich zu Beginn den Wunsch, die Tagesordnung zu ergänzen: Für die neue Satzung für die Ortsbeiräte, deren erster Entwurf bald in der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt werden solle, könne man......
Lesen Sie bitte weiter hier:





Feuerwehr in Gronau
Gronauer Wehr zeigt, was sie kann

VON Zu ihrem beliebten Erbsensuppe-Essen im und rund ums Gronauer Gerätehaus haben Verein und Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Gronau eingeladen......

lesen Sie bitte weiter in der FNP: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Gronauer-Wehr-zeigt-was-sie-kann;art677,1970336



Presseerklärung der CDU Gronau

Dr. Andreas Schönborn führt CDU-Ortsbeiratsfraktion in Gronau

Christdemokraten stellen sich personell für die Legislaturperiode auf / Dank an Erika Gutmann

 

Bad Vilbel/Gronau. Die Gronauer Ortsbeiratsfraktion hat ihren Vorsitzenden Dr. Andreas Schönborn einstimmig im Amt bestätigt. Die Fraktion wählte in der konstituierenden Sitzung auf Vorschlag des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Sebastian Wysocki den 45jährigen promovierten Juristen Schönborn wieder an ihre Spitze. Die Christdemokraten setzen damit auf Kontinuität in ihrer politischen Arbeit. Schönborn hatte die Fraktion auch in der zurückliegenden Wahlperiode geführt. Er bedankte sich bei den Mitgliedern der Fraktion für seine Wiederwahl und das in ihn gesetzte Vertrauen. „Ich bin mir sehr wohl bewusst darüber, dass ich mit der Fortführung meines Amtes eine besondere Verantwortung übernehme, besonders auch im Hinblick auf die anstehenden Projekte in unserem Ort“, sagte Schönborn.

 

Zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wählte die Fraktion einstimmig den 23jährigen Dominik Schäfer, Projektmanager bei einem IT-Dienstleister in Frankfurt. Auch für Schäfer ist es seine zweite Amtszeit im Gronauer Ortsbeirat. Der Fraktion gehören außerdem noch Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer und Ortsbeiratsmitglied Helmut Cordes an. Neu in der fünfköpfigen Fraktion ist der Jurist Oliver Junker. Die konstituierende Sitzung der Fraktion nahm CDU-Chef Wysocki auch zum Anlass, einem ausgeschiedenen Fraktionsmitglied für ihre langjährige Mitarbeit zu danken. „Erika Gutmann gehörte dem Ortsbeirat von 1993 bis 2016 an. In diesen 23 Jahren hat sie maßgeblich an der positiven Entwicklung Gronaus mitgewirkt. Für dieses herausragende ehrenamtliche Engagement danke ich ihr von ganzen Herzen", so Wysocki. "Es gehört viel Leidenschaft und Einsatzbereitschaft dazu, sich über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten politisch zu engagieren. Erika Gutmann hat auch als stellvertretende Ortsvorsteherin viel für unseren Ort bewegt“, führte Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer abschließend aus.


„Schäfer soll Ortsvorsteher bleiben“

Gronauer Christdemokraten nominieren Karl Peter Schäfer für vierte Amtszeit

 

Bad Vilbel/Gronau. Mit 51 Prozent bei der Ortsbeiratswahl erzielte die Gronauer CDU das beste Ergebnis aller Stadtteile bei der Kommunalwahl am 6. März. Geht es nach dem Willen der CDU, wird Karl Peter Schäfer bei der konstituierenden Sitzung des Gronauer Ortsbeirates am 27. April erneut zum Ortsvorsteher gewählt. Wie der Vorsitzende der örtlichen Christdemokraten, Sebastian Wysocki, mitteilte, nominierte die fünf Mitglieder zählende Ortsbeiratsfraktion den 59jährigen Geschäftsführer eines IT-Unternehmens einstimmig für dieses Amt. „Karl Peter Schäfer erzielte das mit Abstand beste Ergebnis aller Ortsbeiratskandidaten bei der jüngsten Wahl. Er hat in den zurückliegenden Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er die Interessen Gronaus engagiert auf allen politischen Ebenen vertritt. Seine Bilanz als Ortsvorsteher kann sich sehen lassen. Gronau hat sich unter seiner Führung positiv entwickelt“, so Wysocki.

 

Schäfer, der auch dem Bad Vilbeler Stadtparlament angehört und für die CDU im Kreisausschuss des Wetteraukreises sitzt, vertritt seit nunmehr 15 Jahren die Belange der Einwohnerinnen und Einwohner im Ortsbeirat, seit 2004 ist er Ortsvorsteher. Im Fall seiner Wahl tritt Schäfer seine vierte Amtszeit an.

 

„Karl Peter Schäfer genießt bei den Gronauerinnen und Gronauern, den Vereinen und Institutionen großes Ansehen. Die Menschen hier vor Ort wissen, dass sie sich auf ihn verlassen können. Dieses Vertrauen in unsere Politik werden wir mit einer guten Politik in den nächsten fünf Jahren zurückzahlen“, so der CDU-Chef weiter. Wichtigste Projekte seien der Neubau des kombinierten Feuerwehr- und Vereinshauses sowie der Ausbau der Radwege, die Sicherung einer guten Schülerbetreuung, die Neugestaltung der Spielplätze, der Ausbau der Niddertalbahn sowie die Stärkung der Infrastruktur.

 






Bericht der FNP vom 22.03.2016

JahreshauptversammlungGronauer Wehr hofft auf Unterstützung

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in Gronau setzte im Feuerwehrstützpunkt neue Maßstäbe. Binnen 50 Minuten war die anstehende Tagesordnung einschließlich der Berichte, Ehrungen und Grußworte seitens des Bürgermeisters Thomas Stöhr abgearbeitet – und die Brandschützer gingen zum gemütlichen Teil über.

Jeweils mit einstimmigen Voten wurden unter der Wahlleitung des Ortsvorstehers Karl Peter Schäfer (CDU) der amtierende Vorsitzende Jörg Weisenstein und seine Stellvertreterin Anna-Lena Kroh sowie Kassen-wartin Heidrun Schäfer wiedergewählt. Albert Lotz und Benjamin Zeller wurden als Beisitzer erneut im Amt bestätigt, wie auch Kassenprüfer Helmut Cordes.

Bürgermeister Stöhr hob in seinem Grußwort hervor.... Lesen Sie bitte hier weiter





Ortsbeiratswahl 2016 - So hat Gronau gewählt

Quelle www.badvilbel.de





Gronauer, durchsucht Eure Fotoalben !!!



Zum Jubiläum der Gronauer Zeltkerb, soll  eine Ausstellung zur Geschichte der Kerb zusammengetragen werden.
Hierbei sind die Gronauer Kerbeburschen auf die Mithilfe der Gronauer angewiesen. Wer alte Fotos von seiner Zeit als Kerbebursch hat, wer als Besucher da war, wer Zeitungsausschnitte oder Plakate, Flugblätter hat, kurzum, wer etwas zur Ausstellung beitragen kann, sollte sich bitte beim
Ehrenkerbeburschen Rigo Umlauf  Mobil 
0174-3219676melden.
Sie können uns auch per e-mail kontaktieren an gronau-hessen-nassau@web.de.
Hier ein Bild aus der Kerbzeit der 50er Jahre, als diese noch am Dalles bzw. beim "Kröger" gefeiert wurde







Der Gronauer Ortsbeirat tagt


Die Sitzung des Ortsbeirats Gronau findet am Mittwoch (10. Februar) um 19 Uhr in der Breitwiesenhalle statt. Thema ist unter anderem die Erweiterung der Grundschule im Stadtteil.


Bericht der FR vom 10.02.2016

Die Nidder renaturieren !
Weitere Renaturierungen geplant
Nach dem Erlenbach soll künftig noch ein weiterer Nebenfluss der Nidda mit finanzieller Unterstützung der Gerty-Strohm-Stiftung renaturiert werden. Der Gronauer Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU) äußerte in einer Mitteilung, es sei geplant, den Abschnitt der Nidder von deren Mündung in die Nidda bis zur Gemarkungsgrenze von Niederdorfelden naturnah umzugestalten. „Gemeinsam mit der Gerty-Strohm-Stiftung wollen wir dieses Vorhaben realisieren“, kündigte Schäfer an. Diese „Idee“ sei auch vom Bad Vilbeler Rechtsanwalt und Notar Jehner, der die Stiftung leitet, und dem zuständigen Grünflächendezernenten, Stadtrat Klaus Minkel (CDU), „positiv aufgenommen worden“.......

 

Lesen Sie bitte weiter unter:http://www.fr-online.de/hanau-und-main-kinzig/bad-vilbel-weitere-renaturierungen-geplant,1472866,33747140,view,asFirstTeaser.html




Alt - Gronau

Traditionsgaststätte unter neuer Leitung


  
Blick in die renovierten, teilweise neugestalteten Räume des "Alt Gronau" (Foto: R. Hoch)

 

Am 28. Januar 2016 war es soweit, das Gronauer Gasthaus "Alt-Gronau" wurde nach kurzer Renovierungspause unter neuer Leitung wiedereröffnet.  Bislang wurde das Wirtshaus von der Gronauer Familie Mohr 45 Jahre lang geleitet, und das schon in der zweiten Generation. Lucia Mohr hat die Traditions- Gasstätte bis vor kurzem mit ihrem Mann Günther betrieben. Beide wechseln nun in den wohlverdienten Ruhestand.
Die neue Wirtin, Carola Legenbauer, die mit ihrer Familie bisher die Kilianstädter Gaststätte "Paulaner Wirtshaus im Bürgertreff" betrieben hatte, konnte in den umgestalteten Räumen die ersten Gäste zu einen Umtrunk begrüßen.

Das Gasthaus soll ganz in der Tradition eines alteingesessenen Wirtshauses, mit heimischer, bodenständiger Küche, "ganz wie bei Oma" weitergeführt werden. Großen Wert legt die Familie Legenbauer auf Frische, also werden ständig saisonale Genüsse aus der Region angeboten werden.

Bei entsprechender Witterung wird auch der Biergarten den Gronauern wieder ein sonniges, bzw. schattiges Plätzchen bieten, wo sie gemütlich ein gepflegtes Bier oder auch "en Schöppche Äbbelwoi" genießen können.



Pressemitteilung CDU Gronau

 

Karl Peter Schäfer: „Gronauer Grundschüler weiterhin in Gronau unterrichten“

Gronauer CDU für Kapazitätserweiterung / Kein Ausweichen in die Stadtschule

 

Bad Vilbel/Gronau. Die CDU Gronau setzt sich für eine Kapazitätserweiterung der Grundschule im Ort ein. Einen entsprechenden Antrag haben die Christdemokraten für die kommende Ortsbeiratssitzung am 10. Februar eingereicht. „Wir setzen uns weiterhin für eine wohnortnahe Grundschule ein. Das Leitmotiv: „Kurze Beine – Kurze Wege“ muss Bestand haben.“, so der Gronauer Ortsvorsteher und CDU-Spitzenkandidat für die Kommunalwahl am 6. März, Karl Peter Schäfer.

 

In ihrem Antrag bittet die CDU den Magistrat, in Gesprächen mit dem Wetteraukreis darauf hinzuwirken, dass einem möglichen Kapazitätsengpass an der Grundschule Gronau rechtzeitig durch entsprechende Maßnahmen begegnet wird. „Zurzeit zeichnet sich ab, dass ab dem Schuljahr 2016/2017 die Kapazität der Grundschule nicht mehr für alle schulpflichtigen Kinder ausreicht. Deshalb ist es dringend notwendig, dass die Kapazität der Schule kurzfristig, möglicherweise auch temporär – erweitert wird“, so Schäfer weiter. Die CDU werde sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass auch zukünftig alle Gronauer Kinder die Grundschule in Gronau besuchen können und nicht aus Kapazitätsgründen in die Stadtschule in der Kernstadt ausweichen müssen.

 

„Der Wetteraukreis steht hier in der Pflicht und ich hoffe, der Grüne Schuldezernent nimmt sich dieses Mal dem Thema an und lässt es nicht erneut im Sande verlaufen, obwohl wir ihn bereit 2014 im Kreistag darauf hingewiesen haben“, so der CDU-Spitzenkandidat weiter. „Wir als CDU werden uns auf allen Ebenen für eine entsprechende Lösung einsetzen“, sagte Schäfer abschließend.

 



Bericht der FNP  vom 31.12.15

Anschluss ans Stromnetz der StadtwerkeGronau kommt nach Bad Vilbel

VON Für Gronau ist es ein kleiner, aber historischer Schritt: Mit der Übernahme des dortigen Stromnetzes durch die Stadtwerke endet eine geografische Trennung. Ihr Vorgeschichte reicht Jahrhunderte zurück.

Am Ende war es bloß ein dekorativer roter Plastikschalter, auf den Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) und der Gronauer Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU) unter den Blicken von Stadtwerke-Geschäftsführer Ralph Franke drückten. Er symbolisierte....
Lesen Sie bitte weiter auf: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Gronau-kommt-nach-Bad-Vilbel;art677,1776735



Pressemitteilung der CDU Gronau

CDU Gronau lädt ein zum Neujahrsspaziergang am 3. Januar

 

Bad Vilbel/Gronau. Die CDU Gronau lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Neujahrsspaziergang am Sonntag, dem 3. Januar 2016, ein. Start ist um 14.00 Uhr am Dorfplatz am Kreisel – über Straßen und Wege geht es ‚rund um Gronau‘. Der Rundgang durch Gronau dauert ca. 1,5 Stunden. „Wir freuen uns über ein reges Interesse und die Chance, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, verbunden mit einem unbeschwerten Rundgang durch unseren Ortsteil,so der CDU-Ortsvorsitzende Sebastian Wysocki.




Artikel der FNP vom 11.12.2015

Horst Schenk und Wilhelm Lamb
40 Jahre immer für die Allgemeinheit da


Bad Vilbel. 

40 Jahre lang haben Horst Schenk und Wilhelm Lamb ehrenamtlich Dienst für die Allgemeinheit versehen. Nicht nur im Ortsgericht, aber dafür wurden sie im Stadtparlament am Dienstag unter großem Applaus der Stadtverordneten geehrt.

Das Ortsgericht ist in vielen Regionen Deutschlands wenig bekannt, schließlich gibt es diese Einrichtung nur im Bundesland Hessen. „Hier aber erfüllen sie eine wichtige Funktion“, erläuterte Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU).......

Lesen Sie bitte weiter unter: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/40-Jahre-immer-fuer-die-Allgemeinheit-da;art677,1746950

 






Gerade neu im Verlag Gschwilm-Baur erschienen ! Die "Vilbeler Geschichten" Band 9 bis 12. Alte Vilbeler und auch Gronauer erzählen Geschichten aus der Vor- , Kriegs- und Nachkriegszeit. Erinnerungen, die das Leben jener Zeit festhalten und eine Ahnung der alten Stadt und der umliegenden Orte vermitteln. Erhältlich in vielen Vilbeler Geschäften.
Auf dem Einband das Bild links zeigt die Gastwirtschaft "Kröger" am Bahnhof Gronau

"Vilbeler Geschichten"

Vier neue Bände erschienen

Eine Erfolgsstory sind die vom Vilbeler Verlag Gschwilm - Baur aufgelegten "Vilbeler Geschchten" von denen nun die Bände neun bis zwölf erschienen sind. Diese werden am Montag, 30. November, um 15 Uhr im Haus der Begegnung, Am Marktplatz 2, vorgestellt. Einige der Autoren, sowie die Herausgeber werden anwesend sein und einige"Histörchen" aus dem alten Vilbel, und natürlich auch Gronau, zum Besten geben.

Die vor drei Jahren vom Druck + Verlag Gschwilm-Baur gestartete  Buchserie, zunächst  mit 30 Autoren, hat im Laufe der letzten Jahre neue Schreiber hinzugewonnen, so daß nun die Zahl der Erzähler auf 70 gestiegen ist

. Dem  Projekt liegt die Idee zu Grunde, dass „alte Vilbeler“ Erlebnisse und Begebenheiten von früher aufschreiben. „So soll erhalten werden, was sonst immer mehr in Vergessenheit geraten würde“, betonen die Herausgeber der neuen vier Bände. 

Ebenfalls neu erschienen und zeitgleich vorgestellt,  ein neues Buch desselben Verlags,  ein „Bad Vilbeler Stadt-Rundgang“. Mit dem als „echter Stadtführer“ konzipierten Buch lassen sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt auf fünf vorgeschlagenen Rundgängen erkunden, die in einem Inhaltsverzeichnis geordnet aufgezeigt sind. In kurzen Beschreibungen kann man zudem nachlesen, was einen auf der jeweiligen Tour erwartet. Natürlich sind die Sehenswürdigkeiten von A bis Z einzeln in einem weiteren Inhaltsverzeichnis aufgeführt.

Jeder Einzelband der „Vilbeler Geschichten“ sowie auch der Stadtführer kosten jeweils 9.90 Euro und sind in den örtlichen Buchhandlungen sowie in einigen Vilbeler Geschäften erhältlich.





"Alt - Gronau" - Neu


Freuen sich auf Gronau. Die (demnächst) neue Wirtin Carola Legenbauer ( Mitte ) mit Ehemann und Team


Die alteingesessene Gronauer Wirtschaft "Alt Gronau"wird  bald unter neuer Leitung weitergeführt


Schon seit Jahren erzählte der Wirt der alteingesessenen Gaststätte „Alt - Gronau“ Günter Mohr, seinen Gästen immer wieder einmal, dass er und seine Familie demnächst in den wohlverdienten Ruhestand wechseln wolle. Viele Gronauer bangten daher um den Fortbestand ihres Treffpunktes, denn es ist bekanntlich heute nicht leicht Nachfolger für eine richtige „Dorfkneipe“ zu finden. Immerhin hatte die Familie Mohr in ihrem gastfreundlichen Haus über zwei Generationen hinweg den Gronauern einen gemütlichen Platz an der Theke und schmackhaftes aus der heimischen Küche geboten.

 Aber zum Glück kann jetzt Entwarnung gegeben werden,  die Nachfolge ist geregelt ! Zum Übergang ins neue Jahr wird die Gastronomie in neue, Erfolg versprechende Hände übergehen.

 Die Familie Legenbauer, wohnhaft in  Oberdorfelden, hat sich  zuletzt im  Kilianstädter „Paulaner Wirtshaus im Bürgertreff“ einen Namen gemacht. Carola Legenbauer, federführend,  ihr Ehemann Michael und Tochter Carina führen professionell, mit einem tollen Team, diese regionale Speisegaststätte.

 Die Legenbauers  werden die Bewirtung des  „Alt - Gronau“ übernehmen. „Seit wir die Information erhielten, die Traditionsgaststätte in Gronau suche neue Wirtsleute sahen wir die Chance, ein Lokal mit gutem Namen zu übernehmen“, so Carola Legenbauer und weiter: „ Es reizt uns, noch einmal etwas Neues zu versuchen. Wir wollen dauerhaft erfolgreich sein und vor allem die Gronauer und das Stammpublikum mit unserem Service zufrieden stellen.

 Seit sich in Gronau herumgesprochen hat, wer die Nachfolger der Wirtsleute Mohr sein werden, haben sich schon Delegationen nach Kilianstädten auf den Weg gemacht und im dortigen „Paulaner Wirtshaus“ das Angebot getestet. Soweit zu hören, sind sie zufrieden nach Gronau zurückgekehrt.

„Unsere  Speisekarte wird sich an der regionalen und saisonalen, bodenständigen Küche orientieren. Die Waren kommen aus der Region und werden frisch in unserer Küche zubereitet. Fertigprodukte oder Saucen aus der Tüte kommen für uns nicht in Frage“, so verspricht die Wirtin . „Wir setzen auf Bewährtes und Beliebtes aus  deutscher Küche“.

 Saisonspeisen wie Spargel, Pfifferlinge, Kürbis und Muscheln werden auf der Speisekarte zu finden sein, ebenso wie die regionalen Klassiker Rumpsteak, Schnitzel, der  Handkäs darf nicht fehlen und für die leichte Kost werden Salatteller angeboten. Geplant sind Aktionstage mit Sparpreisangeboten.

 „Wir möchten den Gästen weiterhin eine gemütliche Landhausgaststätte bieten, in der man sich wohlfühlen kann. Bei entsprechender Witterung werden die Gäste auch im Außenbereich, wie bisher schon, ein gepflegtes Bier oder ein gutes Stöffche trinken können. Wir freuen uns auf unsere neue Aufgabe und werden uns mit unserem bewährten Serviceteam größte Mühe geben, alle Besucher zufrieden zu stellen,“ sagt die neue Wirtin.

 Die Öffnungszeiten des „neuen“ Alt - Gronau – Dienstag bis Samstag  ab 17.00 UhrAn Sonn- und Feiertagen von 11.30 bis 15.00 Uhr und dann wieder ab 17.00 Uhr( Montag ist Ruhetag)

 Der genaue Termin der Wiedereröffnung wird noch bekannt gegeben.

Und noch eine gute Nachricht – die Telefonnummer bleibt erhalten,es bleibt die 06101 – 32828

 Übrigens, die Schönecker Stammgäste trauern, „Uns wird was fehlen in Kilianstädten, aber so weit ist Gronau ja auch wieder nicht weg…!“




Echte Gronauer können was !

Glückwunsch an Roman Wenzel

Stehpult prämiertEin Meisterwerk als Gesellenstück

VON Dem Tischlergesellen Roman Wenzel ist gelungen, was vor ihm seit mehr als 30 Jahren niemand mehr schaffte: Für sein aufwendig gestaltetes Stehpult erhält er von der Prüfungskommission der Tischler-Innung des Wetteraukreises die Traumnote von 100 Punkten.
Lesen Sie bitte Weiter bei: 

http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Ein-Meisterwerk-als Gesellenstueck;art677,1708425

o
der auf unserer Seite zur Familientradition der Gronauer Wenzel - Schreinerei auf: http://gronaubadvilbel.de.tl/Schreinerei-Wenzel.htm









"Das Lächeln" kommt nach Gronau
Ein Artikel der FNP vom 13.11.2015 von Christine Fauerbach

Il SorrisoVom Backhaus zur Pizzeria


Gronau blickt auf eine Tradition an Gaststätten zurück, in denen schon immer gerne gefeiert wurde. Am kommenden Sonntag wird mit dem Italiener Il Sorriso ein neues kulinarisches Kapitel aufgeschlagen.
Die Gronauer sind ein geselliges Volk. Sie feiern gern und gut. Ihre Feste ziehen Besucher aus der ganzen Region an. Schon immer gab es in der Gemeinde zwei Gaststätten. Zum einen die Bahnhofsgaststätte der Familie Kröger und zum anderen am Dalles, dem Dorfplatz, das seit 1790 in Familienbesitz befindliche Gasthaus „Zur Rose“. In beiden Gaststätten und ihren großen Sälen feierten Gronauer und Besucher umliegender Gemeinden viele Jahrzehnte lang rauschende Feste........

Bitte lesen Sie hier weiter....:  http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Vom-Backhaus-zur-Pizzeria;art677,1695630




Meldung in der FNP vom 5.11.2015

Landrat sieht Bedarf für Kreisel in Gronau

Der Wetteraukreis und die Stadt Bad Vilbel sind sich einig, dass im Zuge der Erneuerung der Kreisstraße von Gronau kommend auf die Landesstraße zwischen Bad Vilbel und Niederdorfelden ein Kreisverkehr errichtet werden soll. Dies würde sowohl den Verkehrsabfluss aus der Ortslage auf die Landstraße erleichtern, als auch zu einer Geschwindigkeitsreduzierung des Autoverkehrs führen, ist sich Landrat Joachim Arnold (SPD) sicher.

Der unübersichtliche Kurvenbereich stelle an der Kreuzung ein spürbares Gefahrenpotenzial dar, .......

Lesen Sie bitte weiter unter: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Landrat-sieht-Bedarf-fuer-Kreisel-in-Gronau;art677,1681445




Pressemitteilung der CDU Gronau vom 19.10.2015

CDU unterstützt Idee von Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr und Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer zum Abriss und Neubau des Feuerwehrhauses in Gronau

 

 

Bad Vilbel/Gronau. Die Teilnehmer der Projektwerkstatt „Raum von Gronau“ haben auf der jüngsten Versammlung mit breiter Mehrheit den Vorschlag von Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr (CDU) und Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU) unterstützt, das bestehende Feuerwehrgerätehaus inklusive des öffentlichen Veranstaltungssaals abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen. „Ich freue mich sehr über die breite Zustimmung für diesen mutigen Vorschlag“, so der Gronauer CDU-Vorsitzende, Sebastian Wysocki, in einer ersten Stellungnahme.

 

Das Feuerwehrhaus in Gronau wurde 1970 errichtet. Im Jahr 2000 wurden die Feuerwehrräume modernisiert und erweitert. Der im ersten Obergeschoss befindliche Gronaris-Saal wird stadtweit von Vereinen und Privatpersonen intensiv genutzt. In der auf Antrag der CDU Gronau vom Ortsbeirat initiierten und unter Leitung des Ortsvorstehers stehenden Serie von Bürgerversammlungen "Raum für Gronau" wurde der Beschluss gefasst, diesen Saal und die dazugehörigen Nebenräume im Obergeschoss zu modernisieren und barrierefrei zu gestalten. „Wir haben hierfür im Doppelhaushalt 2015/16 auch entsprechende Mittel bereit gestellt“, ergänzt Wysocki.

 

Bei den notwendigen technischen Untersuchungen am Gebäude und den Architektenplanungen wurde jedoch deutlich, dass neben den Umbaumaßnahmen im ersten Stock noch weitere umfangreiche Bauarbeiten notwendig werden. So seien beispielsweise bauliche Veränderungen notwendig, um die moderne Ausführung des zu ersetzenden Löschfahrzeuges der Gronauer Feuerwehr in der bestehenden Fahrzeughalle unterzubringen, denn die neuen Fahrzeuge sind größer und passen nicht mehr in das über 40 Jahre alte Gebäude. Auch wurde festgestellt, dass durch die Umbauarbeiten der Spielplatz neben dem Gebäude in Mitleidenschaft gezogen werden würde. Darüber hinaus wurde zeitweise Grundwasser in den Kellerräumen festgestellt, da die Bodenplatte mittlerweile undicht ist. Zudem seien in diesem Zusammenhang energetische Sanierungsmaßnahmen notwendig. Dies alles führte dazu, dass nach Abwägung aller Argumente und einer ausführlichen Kosten- Nutzenbetrachtung die Entscheidung fiel, am gleichen Standort einen Neubau zu errichten.

 

„Der Neubau ist nach Vorliegen aller Fakten die sinnvollste und wirtschaftlichste Variante. Eine Sanierung des alten Gebäudes wäre sehr teuer geworden und man hätte am Ende immer noch ein altes Gebäude mit einer nicht-optimalen Raumaufteilung. Ein Neubau bietet die Chance, sowohl die Räumlichkeiten für die Feuerwehr als auch die für die Öffentlichkeit nach den jeweiligen Anforderungen zu planen und umzusetzen“, macht CDU-Chef Wysocki deutlich. In die Projektidee waren auch der CDU-Fraktionsvorstand sowie Ehrenstadtrat Klaus Minkel eigebunden.

 

Wysocki betonte, dass es jetzt darum gehe, ein entsprechendes Raumkonzept zu entwerfen, basierend auf den Nutzungskonzept, das die Projektwerkstatt bereits erarbeitet hat. „Hieran wollen wir wieder alle bisher an der Projektwerkstatt mitarbeitenden Personengruppen beteiligen, denn dieses Projekt bietet die einmalige Gelegenheit, die öffentlichen Räume in unserem Ortsteil vernünftig zu konsolidieren und fit für die Zukunft zu machen“, so Wysocki abschließend.






Bericht der FNP vom 19.10.15

Unfall auf Weg zu Einbruch

Zug rammt Polizeiwagen

VON Großes Glück hatten zwei Polizisten: Ihr Streifenwagen kollidierte am Samstag gegen 21 Uhr in Gronau mit einer Regionalbahn – doch sie blieben ebenso unverletzt wie die Zuginsassen......
Lesen Sie bitte weiter bei: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Zug-rammt-Polizeiwagen;art677,1650272




Nach schwerem Unfall am Bahnübergang in Gronau


Ortsvorsteher fordert erneut Beschrankung auf Kosten der Deutschen Bahn

 

 

Bad Vilbel/Gronau. "Gott sei Dank wurde bei dem schweren Unfall am 17. Oktober am Bahnübergang Berger Straße, bei dem ein Polizeifahrzeug mit einem Zug der Niddertalbahn kollidierte, niemand ernstlich verletzt", sagt Gronaus Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU) .

 

In einer ersten Stellungnahme erneuert Schäfer seine Forderung an die Deutsche Bahn, den Bahnübergang auf eigene Kosten beschranken zu lassen. "Seit vielen Jahren ist dieser Übergang ein Sicherheitsrisiko. Mit der Anordnung, die Züge „Pfeifen“ zu lassen, versucht die Bahn sich seit Jahren aus der Verantwortung für die Sicherung des Übergangs mit Schranken zu stehlen", äußert der Ortsvorsteher seinen Unmut. Er hoffe, dass sich nach dem Unfall nun endlich etwas bewegt. „Oder müssen erst Menschenleben zu Schaden kommen, bevor dieser Übergang endlich ordentlich gesichert wird? Eine Schließung des Bahnübergangs, wie von der Bahn immer wieder gefordert, ist mit den Gronauern aber nicht zu machen. Nahezu alle anderen Bahnübergänge an der Strecke wurden mit Schranken versehen. Für die Bahn wird es jetzt höchste Zeit für den zweiten Gronauer Übergang, und zwar auf eigene Rechnung“, so der Ortsvorsteher abschließend.




Bericht der FNP vom 29.09.2015


Tolles aus der Knolle beim Kartoffelfest


Im Herbst hat die Natur den Tisch reich gedeckt. Die Gronauer feiern diese Fülle seit acht Jahren unter der Regie des Gymnastikvereins GymGronau mit einem fröhlichen Fest, bei dem die „tolle Knolle“ den kulinarischen Mittelpunkt bildet.

In Gronauer Haushalten blieb am Sonntag die Küche kalt. Zu verdanken hatten dies die fleißigen Köche dem Einsatz von 50 Bürgern aus den Reihen der Gymnastikgruppe, der Gronauer Hexen und der Showtanzgruppe Enchanted. Die wurden bei den Vorbereitungen........

Lesen Sie bitte weiter unter: 
http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Tolles-aus-der-Knolle-beim-Kartoffelfest;art677,1615409





 

 

 


Gronauer Förderverein spendet für Flüchtlinge

 

Einen Scheck über Eintausend Euro zur Unterstützung der Flüchlinge - Scheckübergabe an Frau Susanne Förster, die Leiterin der Koordinationsstelle für Flüchtlinge Bad Vilbel, und Dr. Thomas Stöhr. Das fand  im Rahmen des Konzerts vom Chor „GrowNow!“ statt, zum Abschluss des Gronauer Gemeindefestes 2015, dessen Motto „Alles muss klein beginnen“ das 10-Jährige Jubiläum des Vereins zur Förderung und Unterstützung der Ev. Kirchengemeinde Bad Vilbel-Gronau feierte. Links neben Dr. Stöhr Bernd Laupus, Initiator und derzeitiger Vorsitzende des Fördervereins.

 

Das Foto wurde von Michael von Oppen gemacht




Gronau nimmt Flüchtlinge auf


Der Gronauer Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer schreibt an die Nutzer der alten Gronauer Schule

An die Nutzer der Alten Schule Gronau 61118 Bad Vilbel -  

Sehr geehrte Damen und Herren, als Ihr Ortsvorsteher ist es mir ein Anliegen, Sie als Nutzer von Räumen in der „Alte Schule“ Gronau persönlich über anstehende Veränderungen im Gebäude zu informieren. Die steigenden Flüchtlingszahlen stellen alle Kommunen in Deutschland vor die äußerst schwierige Aufgabe, die Flüchtlinge, die zu uns kommen, menschenwürdig unterzubringen. Gerade in Ballungsräumen wie in Bad Vilbel ist die Beschaffung von ausreichend Wohnraum eine gewaltige Herausforderung. Unser Anliegen bei der Unterbringung der Flüchtlinge ist, dies möglichst dezentral zu gestalten. In diesem Sinne stellt sich die Stadt Bad Vilbel dieser Aufgabe und hat auch in der Alten Schule Gronau Wohnraum hergerichtet. Mit dem 1. September 2015 wurde der Umbau der Wohnung im Dachgeschoss des Anbaus fertig gestellt. Wir erwarten die ersten Flüchtlinge für Montag, den 14. September. Die Dreizimmerwohnung bietet Platz für bis zu acht Flüchtlinge. Der Familie, die diese Wohnung bisher bewohnt hat, konnte rechtzeitig als schöne Alternative eine andere städtische Wohnung vermittelt werden. Wir nehmen diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe ernst und sehen uns unserer Verantwortung verpflichtet, Menschen in Not zu helfen. In diesem Sinne bitte ich auch Sie als Nutzer der Räumlichkeiten in der Alten Schule herzlich, uns bei dieser Aufgabe zu unterstützen und den Flüchtlingen freundlich und offen zu begegnen. Wir erwarten keinerlei Beeinträchtigung bei der Nutzung Ihrer Räume, daher zähle ich auf Ihre Unterstützung. Für mich – und ich denke auch für die Gronauer Bürger – ist es selbstverständlich, dass auch wir bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen helfen. Jeden, der seinen Teil dazu beitragen oder sich persönlich engagieren möchte, lade ich herzlich ein, dies auch zu tun. Unsere Koordinatorin für Flüchtlingsangelegenheiten, Frau Susanne Förster, steht Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Seite. Sie erreichen Frau Förster unter 06101/602-278 oder über susanne.foerster@bad-vilbel.de .

Karl Peter Schäfer

 Aufmerksamkeit der Autofahrer im Glossop-Ring erhöhen

Einstimmig hat der Ortsbeirat Gronau auf seiner jüngsten Sitzung einem Antrag der CDU-Fraktion zugestimmt, ein farbiges Bodenpiktogramm des Verkehrszeichens „Verkehrsberuhigter Bereich“ in beiden Eingangsbereichen des Glossop-Rings aufzubringen. „Mit den Bodenpiktogrammen wollen wir die Aufmerksamkeit der Autofahrer erhöhen, da im Glossop-Ring alle Verkehrsteilnehmer nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen. Die farbige Markierung auf der Straße hilft, hier für mehr Sensibilität zu sorgen“, so Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU).

 

Die anwesenden Mitglieder des Ortsbeirats haben den Magistrat gebeten, am Anfang des verkehrsberuhigten Bereiches Dortelweiler Straße ein Abbild des Verkehrszeichens 325.1 auf die Straßenfläche aufbringen zu lassen. Gemeint ist das Zeichen, das durch das große rechteckige Verkehrszeichen mit weißen Symbolen (u.a. spielendes Kind) auf blauem Grund angezeigt und umgangssprachlich "Spielstraße" genannt wird. Das gleiche Zeichen soll an der Einfahrt zum Glossop-Ring (Ecke Riedmühlweg) ebenfalls auf den Straßenbelag aufgebracht werden.



Artikel aus der fnp vom 29.0.2015

 

Brücken in der Wetterau

Geschichtsträchtige Route über die Nidda

29.08.2015 Trennendes überwinden: Das erledigen seit Jahrhunderten Brücken in der Wetterau. Ob uralt oder nagelneu, oft ranken sich spannende Geschichten um diese Bauwerke. In einer täglichen Serie zeigt die FNP, was uns verbindet. Heute: Die Brücken in Gronau.

 

In Gronau überspannen die Brücken gleich zwei Flüsse, die Nidda am verlängerten Stockwiesenweg und die Nidder am Aueweg. Letztere führt zum Sportplatz, das Baujahr ist im Stadtbauamt nicht hinterlegt.

Auch die Konstruktion ist zweifelhaft: Stahl- oder Spannbetonbrücke. Breit ist sie jedenfalls 5,20 Meter. Geschichtsträchtiger ist die Brücke, die am Stockwiesenweg zum Gronauer Hof führt und 2013 in Spannbetonweise ersetzt und auf sechs Meter verbreitert wurde. Mit einer Nutzlast von nur zwei Tonnen und einer Durchfahrtsbreite von 2,30 Metern genügte die alte Brücke den heutigen Ansprüchen – gerade auch des landwirtschaftlichen Verkehrs – nicht mehr. Weil über die Brücke auch die Regionalpark-Niddaroute in einem Bogen um die renaturierte Nidda führt, gab es vom Land für den Radwegeausbau 205 300 Euro, die Stadt zahlte den Rest von 300 000 Euro.

855 wird dem Kloster Lorsch an dieser Stelle ein Besitzgut von 270 Morgen Größe zugeschrieben. 1290 wird das Hofgut als Klein-Gronau bezeichnet. Der Gronauerhof wird 1332 erstmals erwähnt, gehörte 1427 bis 1638 dem Kloster Ilbenstadt, 1691 der Hanauer Herrschaft und 1866 Preußen. Später wurde er hessische Staatsdomäne. Die Gerty-Strohm-Stiftung betreibt dort seit 2009 eine Hereford-Herde als Rinderzucht und Weideprojekt.

„Ich erinnere mich noch gut an die alte Gronauer-Hof-Brücke, also die Brücke aus meinen Kindertagen, die die Nidda überspannte, bevor die bald abgerissene Brücke gebaut wurde“, erzählt Hansfried Münchberg auf der Internetseite www.gronau-hessen-nassau.de. „Sie bestand im Wesentlichen aus sehr grob behauenen Holzbalken, die nur lose aneinandergefügt waren.

Zwischen den einzelnen Balken waren Zwischenräume, in die leicht ein kleiner Kinderfuß gepasst hätte. Wenn die Bauern mit ihren Leiterwagen darüber fuhren, kamen die Balken ganz schön in Bewegung. Es klapperte und holperte, dass man es fast bis ins Dorf hinein hören konnte. Sehr zum Leidwesen meiner Großmutter übte diese Brücke eine geradezu magische Anziehungskraft auf uns Buben aus. Es gab dort allerlei zu spielen und zu bestaunen.“

Über die Brücke können Gronauer Landwirte zu ihren Feldern gelangen und Dortelweiler Landwirte gepachtete Felder in Gronau erreichen. Zudem erschließt sie in Verlängerung des Aueweges das Sportzentrum: „Tennisplätze, Kunstrasen- und Rasenplatz, Bolzplatz, Beachvolleyplatz, Bogenschießplatz und Streetballfeld sind ein wohl einmaliges Sportangebot in einer so großartigen Auenlandschaft“, sagt Gronaus Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU).

 

(dd)

 Lesen Sie bitte nach in: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Geschichtstraechtige-Route-ueber-die-Nidda;art677,1561746




Meldung des Vilbeler Anzeigers vom 26.08.2015

Drei heiße Shows

Von: Von Christine Fauerbach

Seit März laufen die Proben für das Show-Programm der Kerbeburschen für die diesjährige Gronauer Zeltkerb am kommenden Wochenende.

 

Bad Vilbel. Bei dem ersten Treffen im März wurden die 22 Kerbburschen durch drei neue Gronauer Junggesellen verstärkt. „Neu in unseren Reihen sind Jonathan Grote (19), Philipp Breder und Dennis Suna (beide 16)“, berichtet Andreas Heinrich, seit 2007 Gronauer Kerbebursch. Seither hat sich die Männer-Truppe jeden Montagabend im Feuerwehrhaus getroffen, um das Kerbprogramm auszuarbeiten.

Band namens Wanda

Seit Anfang August läuft die......  Lesen Sie bitte weiter: http://www.bad-vilbeler-anzeiger.de/allgemeine-seiten/artikel/article/drei-heisse-shows/




Meldung der FNP vom 27.08.2015


Alles in einer Hand: Gronau geht an Stadtwerke

Bad Vilbel. 

Nach jahrelangen Verhandlungen wird das Stromnetz Gronau zum Jahreswechsel von der Energie Netz Mitte GmbH (ENM) auf die Stadtwerke Bad Vilbel übergehen. Damit werden die Stadtwerke im gesamten Stadtgebiet Betreiber für alle Versorgungsnetze.

Derzeit gibt es noch zwei Stromnetzbetreiber in Bad Vilbel. ......

Lesen Sie bitte weiter unter: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Alles-in-einer-Hand-Gronau-geht-an-Stadtwerke;art677,1558786
 




Artikel in der FNP vom 16.07.15



BSC Gronau
Schützen haben den Bogen raus

Bad Vilbel. 

Sperrangelweit öffneten die Bogenschützen des BSC Gronau die Türen, um einen Einblick in Ihren Sport zu geben. Bereits ab 9 Uhr waren fleißige Hände damit beschäftigt, den Bogenplatz herzurichten. Um 11 Uhr ging es los. Begonnen wurde mit einem Turnier der Gronauer Vereine: Die Gronauer Kerbeburschen, der Förder- und Betreuungsverein der Stadtschule Gronau mit einer Erwachsenen- und einer Kindermannschaft; der BSC wurde von seinen „Bambinos“ vertreten......

lesen Sie hier weiter: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Schuetzen-haben-den-Bogen-raus;art677,1496150
 




 Pressemitteilung der Gronauer CDU

 

Schäfer und Wysocki: „Radweg muss mit Kreiselbau verknüpft werden"

CDU Gronau begrüßt geplanten Radweg von Gronau nach Niederdorfelden entlang der L 3008

 

Bad Vilbel/Gronau. Die Gronauer Christdemokraten begrüßen die Pläne des hessischen Verkehrsministeriums, entlang der Landesstraße 3008 von Gronau nach Niederdorfelden einen neuen Fahrradweg zu bauen. „Der geplante Radweg findet unsere Zustimmung. Wir sollten das Vorhaben auch als Chance sehen, den geplanten Kreisel an der Mündung der K 247 in die L 3008 auch mit Landesmitteln zu finanzieren, denn der Kreisel würde eine sichere Querung der Kreisstraße ermöglichen und den Radweg nach Bad Vilbel gut anschließen", so der Vorsitzende der Gronauer CDU, Sebastian Wysocki, und Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU).

 

Beide Kommunalpolitiker betonten jedoch, der geplante rund 1,5 Kilometer lange Radweg dürfe jedoch nicht einfach an der Bundesstraße 521 enden. „Wir sprechen uns dafür aus, den neuen Radweg direkt an das Fernradwegnetz anzubinden", machen Schäfer und Wysocki die Position der CDU deutlich.

 

Wie die Landesregierung kürzlich bekannt gab, wird Hessen in den kommenden sieben Jahren rund 60 Radwege mit einem Volumen von jährlich vier Millionen Euro neu bauen. „Es freut uns sehr, dass das Land diese Strecke in den Fokus der Radwegeoffensive genommen hat", so die beiden Christdemokarten abschließend.




Schäfer: „Wir halten unsere Infrastruktur in Schuss“

CDU Gronau informiert sich über Pumpstation am Aueweg

 

Bad Vilbel/Gronau. Über die anstehenden Modernisierungsarbeiten an der Pumpstation im Aueweg informierten sich die Mitglieder der Gronauer CDU. Fachbereichsleiter Erik Schächer und Fachdienstleiter Tiefbau/Abwasser Matthias Bremer erläuterten den anwesenden Christdemokraten die Funktionsweise der Anlage und die anstehenden Reparaturarbeiten. Die beiden Verwaltungsmitarbeiter wiesen darauf hin, dass die von außen sichtbare Schnecke eine Nutzungsdauer von deutlich über 50 Jahren erreicht habe und nun ersetzt werden müsste. Haushaltsmittel dafür seien bereits vorhanden. Ebenfalls wird bei dieser Modernisierung die Sensorik in den Becken geprüft und gegebenenfalls angepasst. „Die Pumpstation wurde seinerzeit mit Weitblick konzipiert erweist sich auch heute noch als so leistungsstark, dass sie auch mit dem stark gewachsenen Ortsteil gut zu Recht kommt“, so Gronaus Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU).

 

Alle Abwässer fließen an der Pumpstation zusammen und werden in drei großen und einem kleineren unterirdischen Sammelbecken gespeichert bzw. gepuffert. Das Schmutzwasser wird über eine Druckleitung in die Kläranlage nach Bad Vilbel gepumpt. Das Regenwasser wird über eine Leitung in die Nidda eingeleitet. Die Becken sind untereinander mit Pumpen und Schiebern vernetzt, so dass bei einer Starkregenlage ein Mischwasser erzeugt werden und ebenfalls in die Nidda abgeleitet werden kann. Die Teilnehmer stellten rege Fragen, die alle sehr gut und kompetent beantwortet wurden. Besonderes Interesse galt den Auswirkungen und Sicherungsmaßnahmen bei den gefühlt zunehmenden Starkregenereignissen.

 

„Die größten Komponenten der Anlage, nämlich die Rückhaltebecken, sind nicht sichtbar und belegen das gesamte Grundstück. Das Ganze ist vergleichbar mit einem Eisberg“, so Schäfer weiter. Schächer und Bremer wiesen in ihren Erläuterungen darauf hin, dass die Stadt Bad Vilbel in den letzten Jahren erheblich in die Anlage investiert habe. So wurden Pumpen, Schieber, Ventile und die Regeltechnik modernisiert. „Wir halten unsere Infrastruktur in Schuss und sorgen dafür, dass sie stetig auf dem Stand der Technik gehalten wird“, sagte Schäfer abschließend.




 



 



Artikel in der FNP vom 15.5.15

Sportverein GronauAlle Achtung vor dem SV Gronau

Von Christine Fauerbach„Spielen, Spaß haben und Zuschauen.“ So lautet das vielversprechende Motto bei den Sporttagen vom 13. bis 17. Mai des Sportvereins Gronau (SVG). Die Sporttage sind am Mittwoch mit Fußballspielen der Jugend- und Alte-Herren-Mannschaft gestartet. Auch gestern sowie heute und morgen stehen Fußballspiele verschiedener Kinder- und Jugendmannschaften sowie der zweiten Seniorenfußballmannschaft auf dem Programm.

An Himmelfahrt standen „Mitmachangebote für alle“ im Vordergrund. Eröffnet wurde das Feiertagsprogramm mit einem Kinderflohmarkt von Kindern für Kinder vor der Breitwiesenhalle. Wie immer gut besucht war der Himmelfahrt-Gottesdienst auf dem Sportplatz mit Pfarrer Hans Karl Heinrich. Den geselligen Teil läutete der Frühschoppen ein.

Bei vielen Mitgliedern und Besuchern blieb an Himmelfahrt die Küche kalt. Die Fußballer sorgten ......

Lesen Sie bitte weiter: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Alle-Achtung-vor-dem-SV-Gronau;art677,1402092
 





Spielen in Gronaus Natur – der Auenspielplatz kommt!

Mit dem Auenschutz kompatible Gestaltung ermöglicht baldige Realisierung

 

Schon seit einiger Zeit ist geplant, in der Verlängerung der Dortelweiler Straße in Gronau einen neuen Kinderspielplatz zu bauen. Nun besteht die Möglichkeit, Auenschutz und dem Wunsch der spielenden Kinder zu einem erfolgreichen Ergebnis zu bringen. „Es gelingt uns nun, die Interessen der Kinder und die rechtlichen Vorgaben des Auenschutzes in Einklang zu bringen, indem wir einen naturbelassenen Spielplatz realisieren, der sich wunderbar in die angrenzende Auenlandschaft einfügt. Das Areal bleibt so weiterhin Teil der Auenschutzlandschaft, damit steht einer Umsetzung nichts mehr im Wege“, freut sich Bad Vilbels Bauamtsleiter Erik Schächer.

 

Auf gut 400 Quadratmetern wird angrenzend an das Neubaugebiet „Gronauer Wiesen“ der Spielplatz entstehen. Als natürliche Einzäunung wurden bereits vor ein paar Jahren Weidenruten gepflanzt die dank des Wachstums nun das Areal ausreichend einfrieden. Der Spielplatz selbst wird auf die besondere Lage im Naturschutzgebiet eingehen. Dies mit zahlreichen Hinweisschildern zur kindgerechten Erläuterung auf die nicht unweit fließende und bereits renaturierte Nidda mit ihren zahlreichen Tier- und Pflanzenarten. Ergänzend dazu ist ein Beobachtungspunkt für die in Gronau heimischen Weißstörche und ein Insektenhotel am Rande des Spielplatzes geplant. Ein rechtsgültiger Bebauungsplan ist alsbald vorgesehen, sodass eine Realisierung des Spielplatzes noch in 2015 möglich ist.

 

„Auch mit dem Auenspielplatz ist das Ziel der Unterschutzstellung des Auenverbundes nicht gefährdet. Diese Maßnahme ist eher ein weiterer Schritt für die Pflege, die Entwicklung und Wiederherstellung naturnaher Auen- und Fließbereiche die damit Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten sind. In Bad Vilbel haben wir bereits an sehr vielen unterschiedlichen Stellen im Stadtgebiet und in den Stadtteilen der Natur geholfen, sich wieder freier zu entwickeln. Mit dem natürlich eingefassten und geprägten Auenspielplatz werden auch schon die kleinsten Mitbürger spielend mit der bewahrenswerten Natur und ihren Schönheiten in Verbindung gebracht und an unsere Verantwortung gegenüber Mutter Natur erinnert“, sagt Erik Schächer abschließend.



Neue Urnenwand entsteht in Gronau

Rasche Umsetzung des Ortsbeirats-Antrags



 

 Arbeiten an der neuen Urnenwand auf dem Gronauer Friedhof.

 

Noch ist die neue Urnenwand auf dem Gronauer Friedhof im Aufbau, doch schon bald soll die Anlage mit den insgesamt 48 neuen Doppelfeldern für Bestattungszwecke genutzt werden. „Der Trend geht immer mehr zum Urnengrab. Dem Wunsch des Gronauer Ortsbeirates und damit zahlreicher Bürgerinnen und Bürger aus dem vergangenen Juli haben wir daher entsprochen und die vorhandenen Kapazitäten auf dem Friedhof im Riedmühlenweg erweitert. Nach Fertigstellung werden somit aus bisher 96 Doppelgräbern im sogenannten Kolumbarium, dann knapp 150“, erklärt Uwe Schnobl, Fachdienstleiter der stätischen Bad Vilbeler Friedhöfe.

 

Die vorbereitenden Arbeiten und der Bau haben in den vergangenen Tagen  begonnen. Die System-Urnenwand wird von der Firma Muntermann aus Fränkisch-Crumbach installiert. Sie wird an die bereits bestehenden Urnenwände rechtwinklig bündig aufgestellt, somit entsteht im Endausbau ein Urnenhof in U-Form. Die Kosten belaufen sich auf rund 25.000 Euro.

 

„Rein statistisch werden jährlich mindestens sieben neue Urnenkammern in der Gronauer Urnenwand benötigt. Weil die bisherigen Kapazitäten im Februar belegt waren, war der Antrag meiner Fraktion nach einer Erweiterung dieser nachgefragten Bestattungsvariante sinnvoll. 

 

 

 

 






Pressemitteilng der Gronauer CDU

„Wetteraukreis kann jetzt Sanierung der K 247 in Angriff nehmen“
 
 
Bad Vilbel/Gronau.  Wie Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU) mitteilt, steht einer Sanierung des bestehenden Trassenverlaufs der K 247 vom Ortsausgang Gronau bis zur Landesstraße 3008 nichts mehr im Wege. "Verkehrsdezernent Jörg Frank hat mich informiert, dass die Stadtwerke Bad Vilbel GmbH auf die Wahrnehmung der Wasserrechte des Brunnens auf Höhe der Kleingärten verzichten. Damit habe ich den Auftrag aus dem gemeinsamen Antrag des Ortsbeirates vom Mai 2013 erfüllt und die letzte Hürde in unserem Einflussbereich ist aus dem Weg geräumt", erläutert Schäfer. Durch den Verzeicht der Nutzung als Trinkwasserbrunnen werde eine kostengünstigere Grunderneuerung der Kreisstraße möglich gemacht, da bestimmte Bauverpflichtungen entfallen.
 
"Jetzt kann der zuständige Fachdienst beim Wetteraukreis in die Planung einsteigen...
Die Gronauer Christdemokraten wollen sich im weiteren Verfahren auch dafür einsetztendaß der Knotenpunkt L 3008 / K 247 mit einem Kreisverkehr ausgestattet wird, um die Kreuzung sicherer zu gestalten. "Das soll sicherstellen, dass sich im und außerhalb des Berufsverkehrs die Ausfahrt für die Gronauer Bürger nicht verschlechtert. Auch ist zu prüfen, wie Fußgänger, landwirtschaftliche Fahrzeuge und Radfahrer die Landesstraße leichter passieren können".






Interessanter Artikel zur Geschichte des Gronauer Hofes in der FNP

Verein für Geschichte und Heimatpflege Bad VilbelGronauer Hof ruinierte Pächter




Von Christine Fauerbach
Auf eine wechselvolle Geschichte blickt der Gronauer Hof zurück. Über Besitzer und die Nutzung des landwirtschaftlichen Hofes durch die Pächter informierte der Historiker Jochen Ebert beim Verein für Geschichte und Heimatpflege Bad Vilbel.

weiter lesen Sie bitte unter: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Gronauer-Hof-ruinierte-Paechter;art677,1356543




Interessanter Artikel in der "Wetterauer Zeitung"

Rassegeflügelzüchter bestätigen Bernd Laupus

Bad Vilbel (cf). Gefiederte Schönheiten lassen die Herzen der derzeit 55 Erwachsenen und fünf Jugendlichen im Rassegeflügelzuchtverein Gronau (RGZV) höher schlagen. Seit der Vereinsgründung vor 94 Jahren haben sich die Züchter dem gemeinsamen Ziel verschrieben, die Geflügelrassen durch gezielte Zucht stetig zu verbessern.

Weiter lesen Sie bitte hier: http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Bad-Vilbel/Artikel,-Rassegefluegelzuechter-bestaetigen-Bernd-Laupus-_arid,564515_regid,3_puid,1_pageid,87.html

 




Presse-Mitteilung der Gronauer CDU

Wysocki: „ÖPNV auf der Niddertalbahn muss gestärkt werden“

Gronauer CDU unterstützt Initiative der Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Niddertal

 

Bad Vilbel/Gronau. Die Gronauer Christdemokraten unterstützen die Initiative der Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Niddertal (AGNV), den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf der Strecke des Stockheimer Lieschen zu stärken. „Wir in Gronau wissen, dass Leistungsfähigkeit der Landestraße in Richtung Bad Vilbel im morgendlichen Berufsverkehr erreicht ist und weitere Optimierungsmöglichkeiten defacto nicht mehr möglich sind. Deshalb sehen wir im Ausbau der Niddertalbahn eine sinnvolle Möglichkeit, der zunehmende Zahl der Pendlerinnen und Pendler nach Frankfurt Rechnung zu tragen“, so der Vorsitzende der Gronauer CDU, Sebastian Wysocki.

 

Es sei richtig, dass sich die Anrainerkommunen gemeinsam für eine Stärkung des Schienenverkehrs einsetzen und auch entsprechende finanzielle Unterstützung von Landesseite einfordern, macht Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer deutlich: „Den Ausbau der Infrastruktur können die Kommunen unmöglich mit eigenen Haushaltsmitteln bestreiten. Ohne eine Beteiligung des Landes an dieser Stelle wird eine Stärkung des Schienenverkehrs nicht realisierbar sein.“ Der Ortsvorsteher hatte Gronau bereits in den Vorgesprächen beim Verkehrsdezernenten und Ersten Stadtrat Jörg Frank vertreten und auf die besondere Belastung von Gronau hingewiesen.

 

Beide CDU-Politiker sicherten der AGNV ihre Unterstützung zu. „Die CDU Gronau wird die weitere Entwicklung mit großen Interesse verfolgen. Wir werden uns an den entsprechenden Stellen für Verbesserungen einsetzen“, so Schäfer und Wysocki abschließend.



 


Die FNP Berichtet am 09.03.2015
Lob über die Brunnenstadt
Bad Vilbel als sichere Zone

Nicht nur das dörfliche Gronau, sondern auch ganz Bad Vilbel sei sehr sicher, erläutert Polizeichef Jürgen Werner im Gronauer Ortsbeirat. Doch es gibt Ausnahmen: Fahrraddiebstähle und Fahrerflucht nehmen zu.

Die „Polizei zum Anfassen“ ist das, was sich Jürgen Werner wünscht. Der Leiter der Polizeistation Bad Vilbel / Karben sucht den Kontakt zu den Bürgern, jüngst beim Tag der Offenen Tür und nun im Gronauer Ortsbeirat. „Ich habe Ihnen Gutes zu berichten“, sagte er gleich zur Begrüßung. Der Ortsteil mit knapp 2700 Einwohnern sei „eine der sichersten Gemeinden, die man sich überhaupt vorstellen kann“ – und das in unmittelbarer Nähe zu Frankfurt.

2014 seien dort „unter 70 Straftaten“ verzeichnet worden, so viel, wie sonst am Vogelsbergrand. Darunter seien keine Gewaltdelikte, sondern drei Fahrraddiebstähle. Bei den sechs Autodiebstählen seien die Täter dank aufmerksamer Gronauer Bürger erwischt worden – und dadurch auch Taten im Main-Taunus-Kreis mit aufgeklärt worden, berichtet Werner.......

Lesen Sie bitte weiter bei: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Bad-Vilbel-als-sichere-Zone;art677,1298848

 




Meldung der "Wetterauer Zeitung" vom 02.03.2015

Initiativkreis Ökologie sammelt jede Menge Unrat im Hohlweg

Bad Vilbel (cf). Lautes Vogelgezwitscher wies fünf von 30 Mitgliedern des Initiativkreis (IK.) Ökologie der Lokalen Agenda 21 den Weg in eine der letzten naturbelassenen Idyllen der Stadt. Der Hohlweg, direkt am Radweg und der Einmündung der L 3008 zur Ortseinfahrt Gronau gelegen, ist ein Vogelparadies – und eine Müllhalde.

 
 
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Die Müllsammler des IK. Ökologie vor ihren Fundstücken (v. l.): Peter Paul, Klaus-Joachim Dejon, Christian Dittmann, Nils Hartig, Heinz Gilbert und Bastian Dittmann (6).
 
© Christine Fauerbach
 
 
Er führt – wie sein Name sagt – zur Hohl. Das war eine Lehmgrube, einige behaupten es sei ein Steinbruch gewesen, in dem die Gronauer früher, als es noch keine Müllabfuhr gab, legal ihren Hausmüll entsorgten. Dessen Menge war mit der heutiger Haushalte nicht vergleichbar, da es weder Tüten noch Verpackungen aus Plastik gab und alles Brennbare im Küchenherd oder Badeofen zum Heizen verwendet wurde. 

Begrenzt wird die Lehmgrube hinter der Riedmühle im Nordwesten durch den Bahndamm des »Stockheimer Lieschen«. 

Der Gronauer Neubürger Christian Dittmann erkundete mit seinen beiden Kindern beim Spaziergang den romantisch verwilderten Weg und entdeckte dort – teils von Moos malerisch überwuchert – allerlei Müll. ...... Lesen Sie bitte weiter unter:


http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Bad-Vilbel/Artikel,-Initiativkreis-Oekologie-sammelt-jede-Menge-Unrat-im-Hohlweg-_arid,555689_regid,3_puid,1_pageid,87.html



Meldung der Frankfurter Neuen Presse FNP vom 02.03.15

Gronauer Hohlweg Bad VilbelKuriose Müllhalde in der Natur

Weder Regen, Kälte noch Matsch hielten fünf von 30 Mitgliedern des Initiativkreises (IK) Ökologie in Bad Vilbel am Freitag davon ab, den Gronauer Hohlweg vom Müll zu befreien. Dabei entdeckten sie jede Menge sperrige Dinge – von alten Schuhen über Ölfässer bis zu einem Grabstein.

Lesen Sie bitte weiter unter: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Kuriose-Muellhalde-in-der-Natur;art677,1287649


Aus einem Bericht der FNP Frankfurter neue Presse vom 16.02.15


Weihnachtsmarkt 2014

Gronau sammelt stattliche Summe für Kinder in aller Welt






Von Niklas Mag
Knapp zwei Monate liegt der Gronauer Weihnachtsmarkt nun zurück, die Weihnachtsstimmung wurde wieder ordnungsgemäß in die Kisten verpackt und wartet auf ihren erneuten Einsatz. Doch vom Gronauer Weihnachtsmarkt sind nicht nur schöne Erinnerungen an die Weihnachtszeit geblieben, auch eine Menge Geld ist zusammen gekommen.

Lesen Sie weiter unter: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Gronau-sammelt-stattliche-Summe-fuer-Kinder-in-aller-Welt;art677,1265786



 Vier neue Bände der "Vilbeler Geschichten"

Lesen Sie bitte hierzu einen ausführlichen Bericht der Wetterauer Zeitung vom 07.01.2015

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Leben in Bad Vilbel und auch in seinen Stadtteilen sehr verändert. Jetzt ist ein neuer Band »Vilbeler Geschichten« erschienen, der viele Begebenheiten aus der Vergangenheit schildert, damit sie vor dem Vergessen bewahrt bleiben,

 

Zum ganzen Artikel klicken Sie bitte  HIER





Impressionen vom Gronauer Weihnachtsmarkt 2014  klicken Sie bitte hier





 



Pressemitteilung

 

Individueller Abfallkalender online einsehbar

www.bad-vilbel.mein-abfallkalender.de

 

Auf den städtischen Internetseiten www.bad-vilbel.mein-abfallkalender.de oder www.bad-vilbel.de sind ab sofort die neuen Abfall-Abfuhrtermine für das Jahr 2015 abrufbar. „Auf den Seiten können ganz bequem und individuell die jeweiligen Leerungstermine der einzelnen Straßen angezeigt werden. Außerdem besteht weiterhin die Möglichkeit, sich per E-Mail an die jeweiligen Abfuhrtermine erinnern zu lassen. Ein Service, der bereits von vielen Bad Vilbeler Bürgerinnen und Bürgern gerne in Anspruch genommen wird“, so Patrick Jung vom Fachbereich Technische Dienste / Bauwesen.

 

Der Abfallkalender verfügt darüber hinaus über zusätzliche Optionen verschiedenster Art. So gibt es weitergehende Informationen über die fachgerechte Entsorgung von Sondermüll oder von Sperrmüll. Des Weiteren können Informationen über die Abfallarten (Altpapier, Hausmüll etc.) eingeholt und die aktuellen Altglas- und Kleidercontainerstandorte abgefragt werden. Neu verzeichnet sind in diesem Zusammenhang die Standorte der Elektrokleingeräte-Tonnen.

 

Für Nutzer von mobilen Endgeräten (Smartphones) gibt es eigens eine App-Anwendung, welche unter www.bad-vilbel.mein-abfallkalender.de/app abrufbar ist.

 

„Das Internetangebot stellt einen zusätzlichen Service der Stadt Bad Vilbel gegenüber den Bürgern der Quellenstadt dar. Neben dieser Informationsmöglichkeit werden aber natürlich auch weiterhin die gedruckten Abfallkalender vom Verein Stadtmarketing, der unter anderem als Beilage im Vilbeler Anzeiger zu finden ist, sowie der ABC-Abfallplaner der Firma Druck + Verlag Bad Vilbel Gschwilm-Baur als Übersicht über die Leerungstermine zur Verfügung stehen. Ein erster, wichtiger Termin sollte bereits jetzt vorgemerkt werden: Die Weihnachtsbäume werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom städtischen Betriebshof am Donnerstag, den 8. Januar, abgeholt“, erläutert Patrick Jung.

 

Christbäume, die länger als 1,50 Meter sind und einen Stammdurchmesser von mehr als 10 cm haben, müssen gekürzt werden. Weil die Bäume in die Kompostierung gelangen, darf zudem kein unverrottbarer Weihnachtsschmuck diesen mehr anhaften. Bäume mit entsprechendem Schmuck werden nicht abgeholt.




 

Impression vom Gronauer Weihnachtsmarkt. Foto: Christa Heinrich


Klein und fein – Weihnachtsmarkt in Gronau

Das Etikett „Klein und fein“ ist das Markenzeichen des beliebten Gronauer Weihnachtsmarktes. Er findet nur alle zwei Jahre statt und bietet am kommenden Samstag, dem 6. Dezember alles, was zu einem fröhlichen adventlichen Ereignis dazugehört. Es laden ein alle Gronauer Vereine, der Kindergarten, die Kerbeburschen, die Feuerwehr, Oliver Dauterich, Christel Müller, die Initiatorin des Weihnachtsmarktes, und ihre Freundinnen, die CDU, die SPD und die evangelische Kirchengemeinde. Sie alle sorgen für den „Budenzauber“ in der Kirchgass‘ mit leckerem Essen, Kaffee und Kuchen, heißen und kalten Getränken. Plätzchen und kleine Geschenke kann man einkaufen, dazu auch Weihnachtskarten mit Gronauer Motiven.

 

Der Gronau eng verbundene Maler und Grafiker Hansfried Münchberg spendete edle Kunstkarten mit speziellen Gronauer Motiven, deren Verkauf auch für die „Gute Sache“ bestimmt sind. Das ist das Besondere am Gronauer Weihnachtsmarkt: Der Reinerlös wird immer gespendet. In diesem Jahr geht die Hälfte an das rumänische Heim für junge Menschen mit starken geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen „Canaan“ in Sercaia. Das Projekt der AWO Hessen Süd, Standort Okarben erhält die andere Hälfte des Reinerlöses für das Projekt Sozialpädagogische Hilfen für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge aus den Krisengebieten des Nahen Ostens. 

 

Nach der Eröffnung um 14:30 Uhr spielt um 15:30 Uhr die Jagdhornbläsergruppe des Jagdclubs „St. Hubertus Bad Vilbel e.V.“ unter der Leitung von Anita Alt, um 16 Uhr kommt der Nikolaus und verteilt seine Geschenke an die Jüngsten. Im Konzert des Chors „GrowNow!“ unter der Leitung von Dorothea Klein werden Weihnachtsglocken eine große Rolle spielen, aber damit es nicht nur fröhlich und selig tönt, funkt ein satirischer Beitrag auch dazwischen. Anait Autjunjanc begleitet am Klavier und die „special guests“ sind auch diesmal zwei sehr junge Musiker aus Gronau, die Bläser Robert Koch (Posaune) und Florian Riemann (Tuba).  

 


  Plätzchenbacken !!!

Es ist Zeit für Weihnachtsplätzchen 
Hier sind ein paar (alte) Rezepte




 

"Vilbeler Geschichten" - Auf ein Neues

Die Buchreihe „Vilbeler Geschichten“ geht weiter.  Nach den vor 2 Jahren erschienenen ersten vier Bänden  erscheinen nun, rechtzeitig vor Weihnachten,  weitere vier Bände. Diese sind voller Erinnerungen, Anekdoten, Gedichten und Geschichten, aus  dem Vilbeler Leben der letzten Jahrzehnte.

 

Der  Verleger und Herausgeber Peter Gschwilm stellt die Neuerscheinungen am Freitag, 28. November, im „Café Gute Laune“, Wiesengasse 2, um 15 Uhr vor.

Vor zwei Jahren  waren es etwa 30 „alte Vilbeler“, die im Rückblick ihre persönlichen Erlebnisse zu Papier gebracht hatten und berichtet haben, wie es früher einmal in Vilbel war, mit den neuen Ausgaben steigt die Zahl derer, die etwas zu erzählen haben auf 60 an.
 

Der Vilbeler Anzeiger schreibt hierzu: "Grundidee dieser Buchreihe ist es, die Erfahrungen und das Wissen der Hobbyautoren festzuhalten, für die Zeitgenossen, aber auch für künftige Generationen, sind sie doch im weitesten Sinne auch Abbild der Vilbeler Dorf- und Stadtgeschichte in Entwicklung. „Wir wollen diesen Schatz zwischen Buchdeckeln bewahren, damit er nicht verloren geht. Nichts soll vergessen werden, was uns heute interessiert“, hält Herausgeber Gschwilm fest. Die Erinnerungen seien es wert, „aufgehoben und von uns weitergetragen zu werden“. Sie geben nämlich „eindrucksvolle Einblicke in Jahre, die nur unsere ältesten Mitbürger selbst erlebt haben“. Das seien oft Jahre der Entbehrungen, der Kriege oder des Wiederaufbaus gewesen, „die das Leben in unserem Bad Vilbel bestimmt haben“."

Weiter heißt es: "Aber nicht nur das Dokumentarische steht im Fokus, sondern auch Emotionales. Bisweilen kann man bei der Lektüre auch richtig schmunzeln, denn nicht alles, was berichtet wird, ist auch so richtig ernsthaft gemeint. Immer wieder ist auch ein Augenzwinkern des Autors deutlich zu erkennen. Gedichte und Abbildungen lockern den Inhalt auf."

 

 

„Vilbeler Geschichten“, Pro  Band  zirka 96 Seiten  kostet je 9,95 
Druck+Verlag Gschwilm-Baur, Bad Vilbel.  
Erhältlich in örtlichen Buchhandlungen, in einigen Apotheken und Geschäften.


 


Die Löwen feierten mit Ross und St. Martin

Über 200 große und kleine Besucher folgen dem Martinszug der Kita Löwenburg in Gronau

 

Die Kindertagesstätte Löwenburg hatte traditionell zum Martinsumzug in Gronau geladen und viele Kinder, ihre Eltern und zahlreiche weitere Freunde der Löwenburg, nicht nur aus Gronau, waren mit bunten Laternen gekommen, um dem heiligen Mann auf seinem Ritt zu begleiten.

 

Mit einem Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Hans-Karl Heinrich startete der festliche Abend in der evangelischen Kirche in Gronau. Die Vorschulkinder gestalteten den Gottesdienst mit und führten eine Klanggeschichte über St. Martin vor. Mit verschiedenen Instrumenten unterstrichen die Vorschulkinder die vorgelesene Geschichte. „Wir wollen unseren Kindern so spielerisch erklären, was hinter dieser Tradition steht und gleichzeitig wichtige Werte vermitteln“, so die neue Leiterin der Kita Löwenburg, Melanie Giebel-Czmok, die die Einrichtung seit dem 1. September als Nachfolgerin von Alice Löw führt.

 

Angeführt von Clara Dickhardt, die hoch zu Ross St. Martin verkörperte, ging es dann von der Kirche gemeinsam zur Freifläche zwischen der Kita Löwenburg und der Breitwiesenhalle. Die vielen Laternen zeigten St. Martin den Weg, ab und an blitzte der Schein einer Taschenlaterne auf. Die Feuerwehr Gronau begleitete den Zug mit leuchtenden Fackeln und hatte auf dem Platz bereits ein großes Martinsfeuer entzündet. Als großes Erkennungssymbol erstrahlte neben dem traditionellen Feuer auch eine etwa halben Meter große Löwenlaterne, die die Kinder zuvor gebastelt hatten. Diese erhellt auch nach dem Fest die Räumlichkeiten der Löwenburg.

 

Für eine gelungene Stärkung sorgten im Nachhinein die Gronauer Vereine, die Getränke und Speisen an die über 200 Besucher ausgaben. Und auch die zahlreichen leckeren Martinsweck waren schnell vergriffen. „Die Kinder freuen sich Jahr für Jahr über diese schöne Tradition, bei der sich die Gronauer Gemeinschaft so wunderbar beteiligt. So war es für alle Beteiligten wiedermal eine schöne, lehrreiche, aber auch leckere Veranstaltung“, so Melanie Giebel-Czmok und ihre Stellvertreterin Alexandra Erbes abschließend über die St. Martins-Feier.

 

 Das Foto zeigt Kita-Leiterin Melanie Giebel-Czmok (li.) und ihre Stellvertreterin Alexandra Erbes (re.) umgeben von einigen „Löwen“ beim Martinsumzug in der Kita Löwenburg.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Bad Vilbel


 


CDU Gronau begrüßt Testfahren der Flugsicherung zu höheren Anflügen

Weitere Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger

Bad Vilbel/Gronau. Mit höheren Anflügen soll das Rhein-Main-Gebiet von Fluglärm entlastet werden. Am Freitag startete die Deutsche Flugsicherung (DFS) den Testbetrieb für das neue Verfahren am Frankfurter Flughafen. „Wir begrüßen diesen neue Anflugverfahren, reduziert es doch die Lärmbelastung bei Ost- und Westwetterlage“, so der Vorsitzende der Gronauer CDU, Sebastian Wysocki. Kernelement des neuen Verfahrens ist ein um rund 600 Meter höherer Gegenanflug. „Durch die höheren Gegenanflüge der ankommenden Flugzeuge können auch startende Maschinen schneller in größere Höhen aufsteigen“, macht Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU) deutlich. Beide Politiker forderten die Flugsicherung jedoch auf, verstärkt darauf zu achten, dass die überfliegenden Maschinen die Mindestflughöhe sowie die Abdrehpunkte einhalten. „Wir beobachten leider öfters, dass startende Maschinen zu früh abdrehen oder nicht die vorgeschriebenen Höhen einhalten“, so Schäfer und Wysocki abschließend.

 





 



Wenn gegenseitige Rücksichtnahme fehlt

Zuletzt erneut Wildtiere von freilaufenden Hunden gewildert

 

Die Bad Vilbeler Feldgemarkung mit ihren Wiesen, Weiden und Äckern und auch der  Vilbeler Wald werden gerne in die Freizeitgestaltung mit eingebunden. Sie bieten Naherholung im Ballungsraum Rhein-Main und zahlreiche Maßnahmen, wie die Nidda- und Erlenbachrenaturierungen, erhöhen vielfach die Lebensqualität der Quellenstädter. Die Areale werden gerne auch zum Ausführen der eigenen Hunde genutzt. Werden dabei aber Regeln missachtet, fallen Wildtiere freilaufenden Hunden zum Opfer - so  zuletzt in der Nähe des Erzwegs geschehen.

 

Um weitreichende negative Folgen für Flora und Fauna zu verhindern, gilt für Mensch und Hund vom 1. März bis 30. Juni bekanntlich ein Betretungsverbot in zahlreichen Grünlandgebieten in Bad Vilbel und Umgebung. Vor allem die renaturierten Flächen und Umlandgebiete sind Brutgebiete für seltene Vogelarten, die an den Flüssen ein wichtiges Rückzugsgebiet gefunden haben. „Die geschützten Wiesengebiete stellen wichtige Lebens- und Rückzugsräume besonders für die Bodenbrüter dar. Beobachtungen aus den letzten Jahren zeigen, dass freilaufende Hunde eine Bedrohung sind, wenn sie die am Boden brütenden Tiere aus ihren Nestern aufscheuchen, die daraufhin ihre Eiern oder gar Brut zurücklassen müssen. Dies führt mittelfristig zur Abwanderung von brutwilligen Vögeln und damit zu Brutverlusten von gefährdeten Arten“, erläutert der Bad Vilbeler Feldschütz Marc Dudda.

 

Eine leichte Beute werden aber nicht nur Vögel und Kleintiere, sondern auch Säugetiere wie Wildkaninchen, Feldhasen und sogar Rehe. Besonders frei jagende Hunde sind für Wildtiere eine große Gefahr. Zwar reißen die wenigsten Haushunde aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzung tatsächlich ein Reh, weil Rehe aber keine ausdauernden Läufer sind, können sie durch das Aufschrecken von einem frei laufenden, hetzenden Hund auch später noch an der verursachten Erschöpfung sterben. Auf der Flucht können Zäune und Straßen zur Gefahr werden, auch für den jagenden Hund selbst. „Verantwortlichen Hundehaltern sollte bewusst sein, dass das Stöbern und Hetzen von Wildtieren in Feld und Flur durch den Hund einen Straftatbestand darstellt. Auch das mutwillige Beunruhigen von Wildtieren ist untersagt. Das gilt zu allen Jahreszeiten und für alle Wildtiere, also zum Beispiel auch für bei uns nur rastende oder überwinternde Zugvögel. Zudem können Hunde, die unkontrolliert und damit außerhalb des Einflussbereichs des Halters andere Tiere hetzen oder reißen, als grundsätzlich gefährlich eingestuft werden, was zu einem kostenpflichtigen Wesenstest führen kann. Verhaltensauffällige Hunde, die als gefährlich eingestuft wurden, dürfen ohne ordnungsbehördliche Erlaubnis nicht mehr gehalten werden“, erläutert Ordnungsamtsleiter Matthias Stengel.

 

Doch kann der unkontrollierte Freilauf auch weitere Folgen haben: Der Kot von Hunden kann gesundheitliche Schäden bei Nutztieren wie Kühen und Schafen verursachen, wenn diese mit dem Gras bzw. Heu der verunreinigten Wiesen und Weiden Parasiten, Bakterien und Würmer aufnehmen. Dies kann nicht nur am Tier, sondern im Endeffekt über die Nahrungskette von Fleisch, Milch und Erzeugnissen wie Erdbeeren und Spargel auch zu gesundheitlichen Schäden beim Menschen führen. „Auf den Feldern und Wiesen wächst Nahrung für Mensch und Tier, Hundehalter sollten daher dafür Sorge tragen, dass ihre Schützlinge darauf keinen Kot hinterlassen“, so Dudda weiter.

 

„Hunde brauchen ihren Auslauf, keine Frage. Dabei sollte jedoch durch den Halter insoweit Rücksicht genommen werden, dass den landwirtschaftlichen Nutzflächen, anderen Spaziergängern und Joggern kein Schaden zufügt wird. Und auch wenn ein Hund ein Reh niemals erwischen würde, sollte er trotzdem nicht jagen. Aus Rücksicht auf die Wildtiere, aber auch aus Rücksicht auf den Hund selbst. So kann das  Miteinander im Naherholungsgebiet auch für alle wirklich zur Erholung werden“, so der gut gemeinte Rat von Matthias Stengel und Marc Dudda.




 Ein großer Erfolg war das diesjährige Kartoffelfest des Gym - Gronau

Das Fest rund um die tolle Knolle fand bei herrlichem Wetter unter der Kastanie statt

   


Fotos Christa Heinrich (copyright)

Dazu schreibt die: http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Gronauer-geniessen-die-tolle-Knolle;art677,1057136

An Erntedank feiern die Gronauer mit Gästen aus der Region ein Fest mit und rund um die „tolle Knolle“. Schlemmen und Genießen lautet das bewährte Motto beim siebten Gronauer Kartoffelfest. Die Sonne lachte vom Himmel und zog die Besucher nach dem Erntedankgottesdienst oder Frühsport in Scharen zum siebten Kartoffelfest des Gronauer Gymnastikverein Gym Gronau 2007 rund um die Kirche.

Unter den fleißigen Händen der 50 Mitgliedern aus den drei Vereinsabteilungen und ihrer Familien hatte sich das Areal in eine Schlemmer- und Feiermeile verwandelt. Die sportlichen Frauen aus der Gymnastikabteilung, die Tänzerinnen der Tanzgruppe Enchanted und die Gronauer Hexen stellten erneut ihre Qualitäten als Gastgeberinnen, Köchinnen, Kuchen- und Tortenbäckerinnen unter Beweis. Das Rohmaterial für die Spezialitäten lieferte mit den fest-kochenden Sorten Belana und Leila frisch vom Acker Bauer Bernd Laupus.

 









Wandern und Wein

(aus Vilbeler Anzeiger vom 17.09.14)

Bad Vilbel. Passend zur Weinlesezeit sind alle Liebhaber von guten Weinen, Natur und Kunst vom städtischen Seniorenbüro aus für Donnerstag, 9. Oktober, um 17 Uhr ins Weinhaus Hamm nach Gronau eingeladen. Die Teilnahme kostet inklusive Weinprobe und Imbiss 13 Euro. Für die Freunde der Natur beginnt der Ausflug mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Streuobstwiesen nach Gronau. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Friedhof in der Lohstraße. Am Ziel wartet eine zünftige Weinprobe mit regional passender Brotzeit im Gewölbekeller des Weinhauses. Thomas Metzler, im bürgerlichen Beruf Lehrer, ist in seiner Freizeit Hobbyschauspieler, Regisseur und mehrfacher Preisträger in Mundarttheater. Ganz nach dem Motto „E Dutt voll Pälzisch“ komplettiert der leidenschaftliche Pfälzer mit Gedichten und Anekdoten den Genuss. Anmeldungen und Kartenvorverkauf sind ab sofort bis 30. September, im Seniorenbüro unter der Telefonnummer (06101) 602316 möglich. (sam).


 

 



 „Ein ganzes Arbeitsleben für die Kleinsten in Gronau“

 
     
 

40 Jahre lang war Alice Löw „Herz und Seele“ der Kita Löwenburg, nun geht sie in den Ruhestand

 

Ein außergewöhnliches Jubiläum feierte Alice Löw in der Kindertagesstätte Löwenburg: Seit nunmehr 40 Jahren ist sie in der Einrichtung zum Wohle der kleinsten Bürgerinnen und Bürger Bad Vilbels tätig. Ein besonderes Jubiläum, das nicht nur im öffentlichen Dienst alles andere als alltäglich ist. Und doch schwingt bei aller Freude auch viel Wehmut mit, tritt Alice Löw doch nächsten Monat ihren wohlverdienten Ruhestand an.

 

In all den vielen Jahren hat Alice Löw zahlreiche Gronauerinnen und Gronauer betreuen dürfen. Auf die Frage, wie viele Kinder sie in den letzten vier Jahrzehnten in der Erziehung hatte, sagt Löw spontan „… ganz Gronau“. Heute sind die „Kleinen“ von damals schon lange „große“ Bürger, und manche bringen wiederum ihre Kinder in die liebevolle Obhut von Alice Löw – ein ganz besonderes Zeichen der Wertschätzung ihrer Arbeit.

 

Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin in Oberursel und einer Station im Kindergarten des Frankfurter Markus-Krankenhauses ist Alice Löw 1974 zur damaligen Gronauer Kindertagesstätte in der Breitwiesenstraße Nummer 7 gewechselt. Ein Jahr später hatte Löw schon die stellvertretende Leitung der Einrichtung inne, die sie 1996 komplett übernahm.

Viele Ideen und Konzepte konnten seitdem von und mit ihr umgesetzt werden: Bei ihrer Einstellung durch Bürgermeister Glück waren die Gruppen noch auf jeweils auf die Altersstufen 4 und 5 beschränkt und die Kita nur halbtags, also bis 12.00 Uhr, geöffnet. Anfang der 80er Jahre wurde dann nicht nur eine 4. Gruppe eröffnet, sondern unter Bürgermeister Biwer auch der Ganztagesbetrieb mit Mittagsverpflegung eingeführt. Seit 1996 sind alle Gruppen „halboffen, die Kinder können sich also täglich aussuchen, in welchem der verschiedenen Räume sie was lernen oder spielen möchten. Die Vorteile sind seitdem, dass die Kinder viel selbstständiger geworden sind und in den Genuss quasi aller Erzieherinnen kommen“, schildert Löw. Mit dem Neubau, der 2006 mit Bürgermeister Dr. Stöhr im Aueweg eingeweiht wurde, und seitdem den Namen Löwenburg trägt, wurde die Kita auch für Kinder unter 3 Jahren geöffnet. Auch dank der großen Außenfläche liegt der pädagogische Schwerpunkt im ländlich geprägten Bad Vilbeler Stadtteil seit 2012 auf der Naturpädagogik. Aktuell werden in 3 Ü3-Gruppen und in 2 U3-Gruppen insgesamt 95 Kinder betreut, dies von maximal 7.00 – 17.00 Uhr. 

 

Viel hat sich seit den nunmehr vier Jahrzehnten in der Kindeserziehung, aber auch generell in der Gesellschaft verändert, denen sich auch die Gronauer Kita angepasst hat. Doch eines ist zumindest in der Kita Löwenburg immer geblieben: Die Herzlichkeit und Liebenswürdigkeit von Alice Löw, die für Kinder, Eltern und Kollegen gleichermaßen immer ein offenes Ohr hatte.

 

„Der Kindergarten war mein Leben“, so Löw. „Und auch wenn in all den vielen Jahren nicht alles immer einfach gewesen ist, war und ist die Arbeit mit Kindern eine wunderbare Aufgabe, weil diese einem so viel zurückgeben. Daher werde ich die Kinder schon sehr vermissen, besonders die Krabbelgruppen bei denen man die ersten Schritte und die ersten Worte sprichwörtlich miterlebt. Ein schönes Gefühl die Kinder aufwachsen und lernen zu sehen.“

 

Für ihr Wirken erhielt Alice Löw nun die Ehrenurkunde des Magistrats der Stadt Bad Vilbel mit herzlichen Worten von Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr, überreicht von Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn. „Einer Veränderung im Leben sehen wir oft mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Ihr Abschied von einer Position, die Sie voll ausgefüllt hat, ist sicher immer mit ein wenig Wehmut verbunden. Doch gleichzeitig werden Sie sich daran erfreuen, dass Sie sich jetzt den Dingen des Lebens zuwenden können, die in den zurückliegenden Jahren durch die beruflichen Verpflichtungen vielfach zu kurz gekommen sind“, so Bad Vilbels Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn in ihrer Laudatio, in der Frau Löw auf Lebzeiten immer eine offene Tür in „ihrer“ Löwenburg zugesichert wurde, was der Jubilarin sichtlich gefiel.

 

Profitieren wird von dem neuen Lebensabschnitt vor allem der Lebensgefährte von Alice Löw, aber auch ihr Hund Viktor, der sie weiterhin beim täglichen Ausgang an der Kita vorbei führen wird. Sicher zur großen Freude aller Kleinen und sicher auch großen Gronauer. So bleibt Alice Löw allein schon des Namens wegen mit der Einrichtung in Gronau verbunden.

 

Eine große Abschiedsfeier mit kirchlichen Vertretern, dem Ortsbeirat, Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung und Freunden wurde bereits gefeiert. Die Verabschiedung von den zahlreichen Kindern, Eltern und dem Elternbeirat fand anlässlich des Sommerfestes statt. Dies zeigt die besondere Zusammenarbeit in Gronau und die Wertschätzung gegenüber dem Wirken und der Person Alice Löw. Man kann getrost sagen: „Gut gebrüllt, Alice Löw.“



Wir gratulieren

Plakat Christa Heinrich




 11.07.2014

Unwetter über Bad Vilbel und Gronau

Zahlreiche Keller überflutet – Einsatzkräfte reagieren schnell

 

Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und umgestürzte Bäume: Heftige Gewitter sind am Donnerstagabend über Hessen gezogen und haben auch die Quellenstadt Bad Vilbel nicht verschont. „Die großen Autobahnen waren zeitweise unpassierbar und sogar der Frankfurter Flughafen musste seine Landebahnen schließen. Dies zeigt, wie heftig das Gewitter mit Starkregen gewütet hat. Das Unwetter hat uns zum Glück nicht so heftig getroffen wie anfangs befürchtet. Dennoch galt es zahlreiche Einsätze abzuarbeiten, insgesamt 25 an der Zahl. Dabei waren ausnahmslos alle Feuerwehren der Stadtteile im Einsatz. So konnte den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bad Vilbel schnelle und professionelle Hilfe geboten und die zumeist vollgelaufenen Keller rasch ausgepumpt werden. Für die Einsatzbereitschaft und die geleistete Arbeit der Kameradinnen und Kameraden der gesamten Feuerwehr Bad Vilbel möchte ich mich recht herzlich bedanken“, so Stadtbrandinspektor Karlheinz Moll.

 

Der Deutsche Wetterdienst hatte am Nachmittag und am frühen Donnerstagabend Unwetterwarnungen für die meisten hessischen Landkreise und auch für das Rhein-Main-Gebiet herausgegeben. Darin warnte der DWD vor allem vor starken Böen, heftigem Regen und Hagel. Zudem drohe Blitzschlag.

 

In Bad Vilbel gingen in nur wenigen Stunden über 20 Liter Regen pro Quadratmeter nieder. Zahlreiche Keller, vor allem in Gronau, standen unter Wasser, viele Straßen waren kurzzeitig unpassierbar. Umgestürzte Bäume gab es zum Glück keinen einzigen, weil die Sturmböen nicht so heftig wie eigentlich erwartet ausfielen, dafür säumten aber zahlreiche Äste und viel Laub die Straßen und Gehwege. 

 

Auch das Georg-Muth-Haus auf dem Heilsberg und der Breitwiesenhalle in Gronau waren betroffen. Die Aufräumarbeiten dauern im gesamten Stadtgebiet noch an, die entstandenen Schäden sollen aber zügig repariert sein.

 


Wysocki: „Wir rechnen mit weniger Fluglärm für Bad Vilbel“

CDU Gronau begrüßt Ankündigung der Flugsicherung für höhere An- und Abflüge ab Herbst

Bad Vilbel/Gronau. Bad Vilbel. Die Gronauer Christdemokraten haben die Ankündigung der Deutschen Flugsicherung (DFS) begrüßt, höhere An- und Abflüge für den Flughafen Frankfurt ab Herbst zu testen. „Zukünftig sollen im Anflug auf Frankfurt die Flugzeuge höher fliegen, damit es am Boden leiser wird. Dabei werden die Flughöhen vor und auf dem ersten Teil des Gegenanflugs um rund 300 Meter angehoben“, erläutert der Gronauer CDU-Vorsitzende, Sebastian Wysocki. Vom 31. Oktober an will die DFS dieses Verfahren im Probebetrieb testen. „Damit wird es dann über Bad Vilbel und Gronau leiser“, ist sich Wysocki sicher und hofft, dass sich der Probebetrieb bewähren wird.

Wie Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer mitteilt, begrüßt er diese Absicht der Flugsicherung als "lange überfällig" und wird die Mitglieder des Gronauer Ortsbeirates bei seiner nächsten Sitzung informieren.






Schäfer und Wysocki: „Kurze Beine – Kurze Wege“

CDU will Grundschule stärken

 

Bad Vilbel/Gronau. Gronauer Grundschüler sollen nach dem Willen der örtlichen CDU auch weiterhin in Gronau unterrichtet werden. Einen entsprechenden Antrag haben die Christdemokraten in die nächste Ortsbeiratssitzung eingebracht. Darin wird der Magistrat gebeten, in Gesprächen mit dem Wetteraukreis darauf hinzuwirken, dass auch zukünftig alle Gronauer Kinder die Grundschule in Gronau besuchen können. "Wir setzen uns für eine wohnortnahe Grundschule ein. Das Leitmotiv: „Kurze Beine – Kurze Wege“ muss weiterhin Bestand haben", fordern Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer und der Gronauer CDU-Vorsitzende Sebastian Wysocki.

Derzeit wird die 9. Fortschreibung des Schulentwicklungsplans für allgemeinbildende Schulen (SEP) in den Gremien des Wetterauer Kreistages beraten. Im Entwurf heißt es für die Stadtschule Bad Vilbel mit der Außenstelle Gronau, dass in den kommenden Jahren weiterhin vier Klassen pro Jahrgang zu erwarten sind. Dabei ist möglicherweise die Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die beiden Standorte durch schulorganisatorische Maßnahmen zu steuern. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat bittet deshalb den Magistrat der Stadt Bad Vilbel in Gesprächen mit dem Wetteraukreis als Schulträger und Verantwortlichen für die Schule dafür Sorge zu tragen, dass auch zukünftig alle Gronauer Kinder die Grundschule in Gronau besuchen können und nicht die Stadtschule in der Kernstadt ausweichen müssen.




Urnenwände am Friedhof bedarfsgerecht und zeitnah ergänzen"

Gronauer CDU bringt Antrag in den nächsten Ortsbeirat ein

Bad Vilbel/Gronau. Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat Gronau bittet in einem Antrag für die nächste Sitzung den Magistrat zu prüfen, wie lange die noch vorhandenen freien Plätze in den Urnenwänden auf dem Gronauer Friedhof ausreichen. "Abhängig vom Ergebnis dieser Prüfung sollen dann geeignete Maßnahmen getroffen werden, um die Urnenwände auf dem Friedhof bedarfsgerecht und zeitnah zu ergänzen", so Fraktionssprecher Dr. Andreas Schönborn (CDU).

Anlass für diesen Antrag ist der Umstand, dass auf dem Gronauer Friedhof zurzeit nur noch sieben freie Kammern in den Urnenwänden verfügbar sind. "Um Urnenbestattungen reibungslos stattfinden lassen zu können, sind Engpässe bei Urnenplätzen zu vermeiden. Daher halten wir diese vorbereitenden Maßnahmen für erforderlich", ergänzt Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer. Eventuell werde es erforderlich, entsprechende finanzielle Mittel schon in den Nachtrag für das Haushaltsjahr 2014 aufzunehmen. "Wir haben allein im Jahr 2014 schon sechs Bestattungen in der Urnenwand, die vorhandene Kapazität neigt sich daher dem Ende", betont Schäfer abschließend.





Rauchmelder – kleine Lebensretter

Feuerwehr Bad Vilbel informiert umfangreich


  

 Infostände am Niddaplatz und Brunnencenter

 

Prävention ist das Schlagwort, wenn es um Sicherheit, Vorbeugung und Gesundheit geht. Um diese erneut ins Gedächtnis zu rufen bot die Feuerwehr Bad Vilbel anlässlich des bundesweiten Rauchmeldertags zwei Informationsstände am Niddaplatz und im Brunnencenter an, um die Bürgerinnen und Bürger direkt über die kleinen Lebensretter zu informieren. „Bei einem Brand ist vieles abgesichert: das Auto, das eigene Haus, das Inventar. Alles ist irgendwie ersetzbar. Doch wie sieht es mit unserem Leben aus? Wer beschützt bei einem Brand in den eigenen vier Wänden mein Leben und das meiner Familie? Die Antwort sind Rauchmelder. Auch wenn diese keine Brände verhindern können, warnen sie doch effektiv und sicher vor gefährlichem Rauch“, erläutert Stadtbrandinspektor Karlheinz Moll die Intension des Präventionstags.

 

In 13 Bundesländern gibt es mittlerweile eine gesetzlich vorgeschriebene Rauchmelderpflicht. Um Vermieter, Mieter, Wohnungs- und Hauseigentümer gleichermaßen zu informieren standen alle Bürger beim diesjährigen Rauchmeldertag im Vordergrund. „Da der Gesetzgeber eine Rauchmelderpflicht ab dem 01.01.2015 für alle Wohnungen und Gebäude vorgeschrieben hat, hatten viele Bürger Fragen zur Installation und den verschieden Preisklassen der Rauchmelder. Auch die Installationsorte waren immer wieder Thema beziehungsweise wer für die Installation, Wartung sowie den Austausch zuständig sei“, erläutert der Stellvertretende Stadtbrandinspektor Josef Achmann, der zusammen mit den aktiven Feuerwehrangehörigen Susanne Ebhard, Frank Gollmann, Niko Jakob, Robin Krauss, Christian Möcker, Joachim Müller (Stellvertrender Stadtjugendwart), Lukas Röhr, Frank Schulz (stv. Wehrführer Dortelweil), Nikolai Seeger, Klaus Splittdorf (Stadtjugendwart), Alex Wachsmann und Sebastian Ziel die Informationsstände organisiert hatte.

 

Rauchmelder müssen mit dem CE-Zeichen inkl. Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“ versehen sein. Aufgrund der Tatsache, dass das CE-Zeichen an einem Rauchmelder aber keine Aussage über dessen Qualität trifft, sondern nur besagt, dass das Produkt in Europa verkauft werden darf, gibt es seit 2012 das unabhängige Qualitätszeichen „Q“. Rauchmelder mit dem „Q“ werden einer erweiterten Qualitätsprüfung unterzogen. Sie werden auf ihre Langlebigkeit geprüft, weisen eine deutliche Reduktion von Falschalarmen auf, haben eine erhöhte Stabilität, zum Beispiel gegen äußere Einflüsse, und eine fest eingebaute Batterie, die über eine Lebensdauer von mindestens 10 Jahren verfügt. „Damit Käufern, die besonderen Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit legen, eine verlässliche Entscheidungshilfe geboten werden kann, gibt es das „Q“ als unabhängiges Qualitätszeichen“, erklärte Achmann.

 

   Infostände am Niddaplatz und Brunnencenter
 

Laut den Bauordnungen der Bundesländer mit Rauchmelderpflicht müssen Rauchmelder in Kinder- und Schlafzimmern sowie in Fluren angebracht werden, so auch bald in Hessen. Damit die Melder vom Brandrauch ungehindert erreicht werden und so schon Brände in der Entstehungsphase erkennen können, ist es wichtig, dass sie an der Decke möglichst in der Raummitte angebracht werden. Wer über eine Wohnung oder ein Haus mit mehreren Etagen verfügt, sollte auch den Keller oder den Dachboden nicht vergessen.

 

Der beste Rauchmelder kann im Ernstfall nicht funktionieren, wenn zum Beispiel die Batterie leer oder der Rauchmelder stark verschmutzt ist. Daher ist eine regelmäßige Wartung unbedingt notwendig. „Eigentümer, die ihre Wohnung oder ihr Haus selbst bewohnen, sind für die Funktionsfähigkeit ihrer Rauchmelder persönlich verantwortlich. Die Wartung beinhaltet unter anderem das Drücken der Prüftaste nach Herstellerangaben, um zu schauen, ob die Batterie und der Alarmgeber noch funktionieren. Des Weiteren sollte auch genau kontrolliert werden, ob die Öffnungen am Rauchmelder frei von Staub und Flusen sind. Unabhängig vom Drücken der Prüftaste ist ein Batteriewechsel erforderlich, wenn der Rauchmelder einen Warnton aussendet“, so Josef Achmann und Karlheinz Moll.

 

An den beiden Informationsständen konnten Interessierte auch verschiedene Fahrzeuge und Feuerwehrausrüstungen begutachten. Auch diverse Löschmittel, die bei einem Entstehungsbrand eingesetzt werden können, wurden den zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern präsentiert. „Löschdecken, Pulverlöscher oder Feuerlöschsprays können in den ersten Sekunden einer Brandentstehung helfen, den Brand soweit einzudämmen, dass größerer Schaden vermieden wird“, schildert Bad Vilbels Feuerwehr abschließend.

 

 

Karlheinz Moll

Stadtbrandinspektor

 
 

 

Beigefügte Fotos zeigen die beiden Infostände am Niddaplatz und Brunnencenter.

(Fotos: © Feuerwehr Bad Vilbel, Alex Wachsmann)



Rescue Day 2014 : Hartes Training für die Feuerwehr


Gronauer Wehr übt mit schwerem Gerät unterschiedliche Unfallszenarien

 

Ein ungewohntes Bild bot sich kürzlich in Gronau: Vor der Einfahrt des Feuerwehrstützpunkts fanden die Retter ein auf dem Dach liegendes Fahrzeug vor. Dies als beeindruckend echt wirkende Simulation eines Autounfalls, einem so genannten „Rescue Day“, bei dem die Blauröcke die Rettung am Originalmodell ausführlich üben können. ... Lesen Sie bitte  weiter unter dem Link "Feuerwehr"
  



Krümelchen«, »Charlie«, »Mona« und »Anna« beringt

Bad Vilbel (cf). »Hallo, hallo« rufen 48 Kinder aus der Gronauer Kita »Löwenburg« und winken voller Freude dem Gronauer Storchenpaar Fritz III. und Frieda zu. Die Storchendame wirft von ihrem Horst in zwölf Metern Höhe aus einen neugierigen Blick auf die Besucher. Anlass des Besuchs: Die jährliche Beringung der in diesem Jahr vier Gronauer Jungstörche.



Gronauer Ergebnisse der Europawahl 2014


CDU                                           29,5
SPD                                            22,1
Grüne                                          20,4
FDP                                              5,3
Linke                                             5,5
AfD                                             10,2


Meldung vom 23. Mai 2014 in der FNP

Gronau profitiert vom Rad-Boom

Gronau bekommt einen neuen Radweg. Am Mittwoch besprach der Ortsbeirat, wie der Ausbau der Niddaroute Gronaus umliegende Auenlandschaft verschönern könnte.

weiter heißt es:

Gronau ist wirklich gut bestückt mit Natur und hat dazu noch die Möglichkeit, es zu zeigen“, betonte Burkhard Olberts, Geschäftsführer des Naturschutzfonds Wetterau. Auf Einladung des Ortsbeirats Gronau um Vorsteher Karl-Peter Schäfer (CDU) stellten Olberts und Ekkehart Böing, Geschäftführer des Zweckverbands Regionalpark Niddaradweg, Projekte für die Felder- und Auenlandschaft des Stadtteils vor.

Der neue Radweg vom Stockwiesenweg Richtung Dortelweil sowie eine neue Flutmulde auf den Feldern am Scharmühlgraben sollen zeigen, dass sich Naturschutz und Naherholung in Gronau perfekt vereinen lassen. Nachdem der Ausbau der Niddaroute am Stockwiesenweg.....

Den ganzen Artikel lesen Sie bitte hier:  http://www.fnp.de/lokales/wetterau/Gronau-profitiert-vom-Rad-Boom;art677,866624
 

 


Erbsensuppe aus der Feldküche für den guten Zweck

Freiwillige Feuerwehr Bad Vilbel Gronau spendet Erlös an die Tafel

 

Die beliebte Erbsensuppe der Freiwilligen Feuerwehr Bad Vilbel Gronau erfreute kürzlich die Gaumen der Passanten vor der dem Kurhaus. Der Erlös kam dieses Mal der Bad Vilbeler Tafel zugute.

 

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bad Vilbel-Gronau nutzte die jüngst in Betrieb genommene neue Feldküche des Versorgungstrupps, um für das allgemeine Wohl zu sorgen. Den Bad Vilbelern schmeckte es ganz offensichtlich, wurden doch über 200 Portionen bei bestem Sonnenschein am Bad Vilbeler Kurhaus verteilt.

 

Rund 570 Euro kamen durch den Verkauf zusammen, die der Tafel gespendet werden. „Wir freuen uns sehr, mit dieser kleinen Geste nicht nur heute, sondern darüber hinaus für gute Mahlzeiten sorgen zu können und den Menschen mit deftigem Essen eine Freude zu machen“, sagte der Vorsitzende des Fördervereins der Feuerwehr Gronau, Jörg Weisenstein.

 

Der Dank geht an die Metzgerei Dürr für die großzügige Rindswurstspende und an die Bäckerei Backhaus Winter, die das Brot kostenfrei zur Verfügung stellte. Die restlichen Zutaten spendete der Feuerwehrverein der gemeinsam mit der Einsatzabteilung die Suppe zubereitete und organisierte.

 

Bad Vilbels Stadtbrandinspektor Karlheinz Moll und sein Stellvertreter Josef Achmann ließen sich die Suppe ebenfalls schmecken: „Eine wirklich gelungene Aktion. Vor allem, wenn sie dann auch noch so lecker ist. Ein großes Lob an den Feuerwehrverein und die Einsatzabteilung Gronau.“



 




Ergebnis der Landratswahl, Wetteraukreis 2014


Wahlbeteiligung 28,8 %

Es entfielen auf die Bewerber:

Thorsten Herrmann     CDU        35,7 %    (in Bad Vilbel  45,3 %)
Joachim Arnold            SPD         59,6 %  (in Bad Vilbel 50,6 %)
Stefan Jagsch               NPD            2,0 %  (in Bad Vilbel 1,1 %)

Werner Schulz              Die Linke   2,7 %  (in Bad Vilbel 3%)
(vorläufiges amtl. Endergebnis)




Bad Vilbel Lexikon erschienen




Im Verlag Gschwilm - Baur ist Ende 2013 ein aktuelles Bad Vilbel Lexikon erschienen.
Von "A" wie Aale Vilbeler bis "Z" wie Zweiter Weltkrieg eine Sammlung wissenswerter Vilbeler Informationen. Mit dabei natürlich auch Wissenswertes über  Gronau.

Ein kleines Vilbeler Wörterbuch (Aal, Aagewwer,Äbbel .. bisZerickzuus und Ziwwelkapp) sowie eine Zeittafel von 5000 vor Chr. bis 2013 (Fertigstellung der "Neuen Mitte") runden das Büchlein ab.  




40 Jahre Sportverein Gronau


Ein  Dorf – ein Verein. So lautet das Motto des Sportvereins Gronau (SVG). In diesem Jahr wird er sein 40-jähriges Bestehen feiern.

Gegründet wurde der SVG am 9. Januar 1974. Gefeiert wird diese Tat nicht nur mit einer großen Grün-Weißen-Nacht am 22. März, sondern das ganze Jahr über jeden Monat mit einer Veranstaltung.

„2014 ist für den SVG ein besonderes Jahr. Unser Jubiläum ist nicht silbern und nicht golden, sondern nach dem Volksmund rubin.

Weiter geht es unter: http://www.fnp.de/lokales/wetterau/Jede-Sparte-mit-einem-eigenen-Blatt;art677,720440,1#__



Aus: http://www.fnp.de/lokales/wetterau

 


 

Biotop in Gronau geplant

 

Tümpel sichert Lebensräume

Von Dieter Deul

Im Bad Vilbeler Stadtteil Gronau entsteht im neuen Jahr ein weiteres Biotop – Stiftung ist Initiator

Einen Wiesentümpel als Biotop möchte die Naturschutzstiftung Wetterau 2014 im Bad Vilbeler Stadtteil Gronau anlegen. Bereits im ablaufenden Jahr hat sie bei Dortelweil ein ähnliches Refugium für seltene Tierarten, etwa den Kiebitz, angelegt.

„Im kommenden Jahr soll das erste Projekt der Naturschutzstiftung Wetterau in Bad Vilbel Gronau auf den Weg gebracht werden“, teilte der Wetterauer Landrat und Stiftungsvorsitzende Joachim Arnold (SPD) mit. „Wir wollen am nördlichen Gemarkungsrand, im Bereich zwischen der renaturierten Nidda und dem Scharmühlgraben, auf einem städtischen Grundstück einen flachen Wiesentümpel entstehen lassen.

 

Ab dem Sommer soll das Flachgewässer, ein sogenannter Wiesentümpel,  die Vielfalt an unterschiedlichen Lebensräumen in dem Gebiet erweitern, so

Lediglich im Winter und Frühjahr soll dort Wasser stehen und als Laich-, Rast-, Brut- und Nahrungsbiotop für Amphibien, Kiebitze und Co. dienen. Im Laufe des Frühsommers bis zum Herbst kann das Gewässer dann völlig austrocknen – was nicht nur geduldet wird, sondern sogar erwünscht ist, damit die Konkurrenzverhältnísse zwischen den verschiedenen Arten immer wieder auf Null zurückgesetzt werden.


 

Gronauer Kinder beim Krippenspiel 2013




Dieser Link führt zum Gronauer Krippenspiel 2013 für die Krabbelkinder (Familien mit Kindern von 0-5 jahre), die Leitung hatte Mick von Oppen.

http://www.youtube.com/watch?v=uZDMRA6hk0g&sns=em






 Karl Peter Schäfer: „Wir beginnen mit der Umsetzung im kommenden Jahr“

 

CDU und FDP stellen gemeinsamen Haushaltsantrag zur Projektwerkstatt „Raum für Gronau“

 

Bad Vilbel/Gronau. Nachdem die vom Ortsbeirat Gronau initiierte Projektwerkstatt „Raum für Gronau“ im Juni 2013 ihre ersten Beschlüsse gefasst hat, haben die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP nun einen Antrag zum Haushalt 2014 eingebracht, der die ersten Teilergebnisse der Projektwerkstatt umsetzen soll

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Gronauer Brücke fertig gestellt und für Verkehr freigegeben



Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr, als Vertreter des Landes Tobias Utter nebst Ehefrau Irene, den stellvertretenden Gronauer Ortsvorsteher Ottmar Dauterich und Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (v.l.)auf der freigegebenen Niddabrücke in der Verlängerung des Stockwiesenwegs in Bad Vilbel-Gronau.


Bei der alten Niddabrücke in der Verlängerung des Stockwiesenwegs in Gronau wurden im Rahmen einer Bauwerksprüfung gravierende bauliche Schäden festgestellt, die eine gefahrfreie Nutzung der Brücke nicht mehr möglich machten. Eine Sanierung der alten Brücke war aus bautechnischen und vor allem aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr zu vertreten, stellte der städtische Fachdienst Tiefbau / Abwasser fest. Mit einer Nutzlast von nur noch 2 t und einer zulässigen Durchfahrtsbreite von 2,30 m genügte die Brücke den heutigen Ansprüchen – gerade auch dem landwirtschaftlichen Verkehr – nicht mehr. Aus diesem Grund wurde die alte Brücke, unweit der der Mündung der Nidder in die Nidda, aus den 60er Jahren abgerissen. Nach einer gut halbjährigen Bauzeit konnte nun das neue Brückenbauwerk zur Domäne Gronauer Hof für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden. „Wir freuen uns, dass so zügig und fachmännisch der neue Brückenschlag für Gronau geleistet werden konnte“, sagte Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr bei der Freigabe des Bauwerks.

„Zur Förderung der Verkehrsinfrastruktur zum Ausbau des Radwegenetzes hat die Stadt Bad Vilbel vom Land Hessen eine Zuwendung für den Neubau in Höhe von 205.300 Euro erhalten. Mit dieser Summe übernimmt das Land Hessen einen erheblichen Teil der Kosten für den benötigten Neubau“, so Landtagsabgeordneter Tobias Utter. Die Stadt Bad Vilbel selbst hatte die restlichen Eigenmittel in Höhe von rund 300.000 Euro für Planung und Bau zur Verfügung gestellt.

Mit einer Brückennutzlast von nun 30 t kann wieder gefahrfrei die Nidda überfahren werden. „Der landwirtschaftliche Verkehr und die Bewohner der Domäne Gronauer Hof sind auf das neue Brückenbauwerk angewiesen. Und auch die zahlreichen Radfahrer und Fußgänger, die den Weg entlang der Nidda für Ausflüge nutzen, können sich über die nun erfolgte Fertigstellung freuen“, meinen Gronaus Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer und sein Stellvertreter Ottmar Dauterich unisono.

Um einem möglichen Schleichverkehr vom Stockwiesenweg über die neue Brücke in Richtung Golfplatz Dortelweil vorzubeugen, wird diesem im Anschluss an den Gronauer Hof auf dem Privatweg buchstäblich ein Riegel vorgeschoben.






Wir gratulieren den "alten" Gronauern zum Diamantenen Ehejubiläum. Hier Auszugsweise ein Bericht aus der Frankfurter Neuen Presse vom 11.10.2013

Die Liebe währt schon sechzig Jahr’

Heute, Freitag, ist ihr Tag: Denn für Lothar und Inge Horn, geborene Wenzel, jährt sich der Hochzeitstag zum 60. Mal. Kennengelernt haben sich die gebürtige Gronauerin und der gebürtige Karlsbader ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges.



Lothar und Inge Horn (geb. Wenzel, oder wie die Gronauer sagen: "Bäcker`s Inge" )


„Meine Familie war aus dem heutigen Tschechien ausgewiesen worden...
 Am 21. April 1946 kamen wir mit 90 anderen Personen in einem Güterwaggon auf dem Gronauer Bahnhof an“, erinnert sich der 83-Jährige.
„Wir wurden innerhalb von drei Tagen von Gronauer Familien aufgenommen, obwohl sie alle bereits Vertriebenen und Flüchtlingen Unterkunft gewährt hatten.“ Seine spätere Frau, die Tochter des Gronauer Bäckers, war eine Freundin seiner Schwester Gertrud.
Lothar Horn lernte Inge Wenzel in einer vom Ehepaar Heinz und Maria Hoch gegründeten Jugendvereinigung kennen. „Dort stand das gesellige Beisammensein mit Wandern, Musizieren, Singen, Ausflüge machen, Sport, Fastnacht und Kerb feiern oder Theater spielen im Vordergrund“, erinnert sich die 81-Jährige lebhaft.
...Währen der ersten 14 Jahre ihrer Ehe wohnten die Horns im Frankfurter Stadtteil Bornheim. Im Oktober des Jahres 1967 zogen sie nach Gronau in ihr neu gebautes Haus.

(Bericht: FNP , Fauerbach)


Ergebnis der Bundestagswahl 2013 für Gronau



ev. Gemeindehaus   CDU 44,8 %, SPD 21,3 %,  FDP 8,3 %, Grüne 9,5 %, Die Linke 5,5 %

Kita Löwenburg: CDU 39,6 %, SPD 23,2 %, FDP 5,4 %, Grüne 14,1 %, Die Linke 4,5 %

 



Einwohnerstatistik für Gronau

 Die Einwohnerstruktur weist nach einer Liste des Bürgerbüro Gronau für den Stichtag 5. Januar 2013 eine Gesamteinwohnerzahl von 2882 Personen aus, davon 1437 männliche Gonauer, sowie 1445 Gronauerinnen.

Zwar weist die Einwohnerstatistik keine hundert- jährigen Gronauer aus, Frau Margarete Hammel, die im Februar dieses jahres 100 Jahre alt wurde ,ein Gronauer Urgestein sollte aber nicht unerwähnt bleiben. Sie hat sich viele Jahre auf dem Gronauer Rathaus und in der Kirchengemeinde mit großem Engagement für Gronau verdient gemacht. Frau Hammel wohnt  inzwischen nicht mehr im Gemeindegebiet, sie lebt jetzt im Johanniter-Stift in Klein-Karben.

 In Gronau lebten am Stichtag 1206 Ledige, 1346 Verheiratete, 135 Verwitwete, sowie 190 geschiedene Personen.

 1042 Gronauer waren evangelischen Bekenntnisses, Zur  römisch-katholischen Kirche bekannten sich 666 Einwohner.

 Kein einziger Gronauer Einwohner war älter als 100 Jahre,  3 Gronauerinnen waren zwischen 95 und 99 Jahre, 3 Männer und sieben Frauen waren zwischen 90 und 95 Jahre. Im Alter zwischen 80 und 90 waren 40 Männer und  51 Frauen.

 Zuwachs für Gronau bedeuten die 29 Säuglinge bis zum Alter von einem Jahr,  sowie 156 Kinder bis zum Alter von 5 Jahren.

 Die Aufstellung der Gemeinde nach Altersstruktur ergibt in der Summe zum Januar 2013 eine Zahl von  2661 Gronauern mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde, sowie  246 Nebenwohnsitz – Gronauer.





Der populäre Bürgermeister  Günther Biwer ist verstorben

Dazu auszugsweise aus einem Bericht der FR - online

Eine Stadt ist wie ein lebender Organismus, sagte er einmal über sein Selbstverständnis zum Amt als Bürgermeisters. Eine Vorstellung, die ihn auch nach der Pensionierung nicht ruhen ließ. Am Freitagabend ist Günther Biwer nach schwerer Krankheit wenige Tage vor seinem 73. Geburtstag gestorben. Es lässt sich auch sagen: Für ihn ist der letzte Vorhang gefallen. Denn er war auch der Vater der Burgfestspiele.


Wer mit Günther Biwer ins Gespräch kam – selbst wenn dies nur beiläufig geschah – konnte schnell Gefahr laufen, von seinen Ideen angesteckt zu werden, an denen es ihm nie mangelte. Seine Meinung auch zu umstrittenen Themen in der Stadt versteckte er nie unter dem Mantel der Parteiräson, was auch mancher Journalist an ihm sehr schätzte.
Humanismus und Bürgernähe
Er war weder Technokrat noch Politikstratege, sein Talent waren Humanismus und Bürgernähe – ehrliche Bürgernähe. Das machte ihn zum populärsten Bürgermeister der Stadt. Der Mann mit der barocken Figur konnte bei Wahlen stets mehr als 70 Prozent der Stimmen auf sich vereinen.
Seine angenehme Art zeigte sich auch darin, dass er nicht dem Gehabe eines Alt- oder Ehrenbürgermeisters verfiel, gleich ob man ihn als Akteur oder Gast einer Veranstaltung traf. Als Rathauschef, der er von 1980 bis 2004 in Bad Vilbel war, war er trotz seiner langen Amtsjahre nicht in Selbstgefälligkeit versunken. Das verbat sich ihm offenbar von selbst. „Die Tugend des Dienens“, gab er einst als Antwort auf die Frage nach seine wichtigsten Tugend.....

Unorthodoxe Methoden
Schon als Stadtrat fiel er früh auf, weil er mit unorthodoxen Methoden Probleme löste. Bei einer Vermittlung in Massenheim zwischen feiernden Besuchern auf dem Dorfplatz und Anwohnern soll er sich in den Erlenbach gestürzt haben. Der Friede zog bei den zerstrittenen Parteien ein, und Biwer kämpfte danach mit 40 Grad Celsius Fieber. Seine Gabe, zu vermitteln, nutzte er nach seiner Amtszeit als Mediator......

Ein funktionierendes Sozialgefüge und Kultur betrachtete Biwer als Nahrung für einen gesunden Organismus Stadt. Der Kultur war der leidenschaftliche Geigenspieler auch privat sehr verbunden. Nach der Pensionierung nahm er Schauspielunterricht und präsentierte sich mit seiner sonoren Stimme als Rezitator.
Kunst hätte er so gerne zu seiner Profession gemacht, erzählte Biwer, als er für die FR vom Treiben hinter den Kulissen der Burgfestspiele berichtete. Mit 71 Jahren war er damals vermutlich der älteste Theaterhospitant der Welt. Er erfand vor 26 Jahren nicht nur die Burgfestspiele, sondern trat dort als Komparse auf, wenn die Leidenschaft ihn drängte. Was ihm nach seiner Rathauszeit den Titel Ehrenkomparse auf Lebzeiten einbrachte. Außerhalb der Bühne war Günther Biwer ein sympathischer und achtenswerter Hauptdarsteller.

 




Walter Heil verstorben

Walter Heil, der uns zahlreiche Texte zur Geschichte der Gronauer Kirche zur Verfügung gestellt hat, ist leider verstorben.

Zur Erinnerung hier auszugsweise Textpassagen aus dem Vilbeler Anzeiger:

Walter Heil, am 4. September 1925 in Ober-Mörlen geboren, pflichtbewusster Lehrer, Heimatkundler, Wanderführer und eine der markanten Persönlichkeiten Bad Vilbels, ist am Sonntag 9. Juni 2013 nach kurzer Krankheit im Alter von 87 Jahren verstorben.

...Neben dem Sport galt seine zweite Leidenschaft der Geschichte - und ganz besonders der Massenheimer. Anfang der 1990er-Jahre baute er mit dem damaligen Ortsvorsteher Jörg Schatz (CDU) und Otto Gleichmann das Massenheimer Heimatmuseum auf, veröffentlichte Lokalhistorie in den Massenheimer Kalendern. Ein „streitbarer Gutmensch“ sei Heil gewesen, erinnert sich Schatz. Seine Leidenschaft für die Geschichte hat Heil auch in seiner Zeit in den Schulen weitergegeben. Heil hat an der JFK „viele Fächer gelehrt“, erinnert sich seine ehemalige Schülerin, die Journalistin Christine Fauerbach. „Geschichte, Sozialkunde, Erdkunde, Biologie, Kunst, Sport - und natürlich Deutsch. Was er uns da beigebracht hat, ist sagenhaft.“

Heil selber sagte über seinen Beruf: „Der Lehrerberuf ist das Schönste, was man sich denken kann.“ Im Oktober 2004 erhielt Walter Heil schließlich das Bundesverdienstkreuz für sein langjähriges Engagement in Schulen, der Kirche, beim DLRG, dem Geschichtsverein, in den Museen, beim Jugendherbergsverband und für das Bergwandern.

1985 half der inzwischen pensionierte Lehrer mit einer Projektgruppe der Kennedy-Schule dabei, den alten jüdischen Friedhof zu pflegen. Ein liebenswürdiger Mann mit Sendungsbewusstsein aus Erdverbundenheit, so Claus-Günther Kunzmann, Vorsitzender des Geschichtsvereins. 

 




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